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Unternehmenskultur
Ethischer Kodex
Arbeitgeberloyalität
Weiterqualifizierung
Unternehmensprofil
Organisationskultur (englisch: Organizational Culture, Corporate Culture), manchmal auch als Unternehmenskultur oder auch seltener Verwaltungskultur bezeichnet, ist ein Begriff der Organisationstheorie und beschreibt die Entstehung, Entwicklung und den Einfluss kultureller Aspekte innerhalb von Organisationen.
Die Organisationskultur wirkt auf alle Bereiche des Managements (Entscheidungsfindung, Beziehungen zu Kollegen, Kunden und Lieferanten, Kommunikation usw.), jede Aktivität in einer Organisation ist durch ihre Kultur gefärbt und beeinflusst. Das Verständnis der Organisationskultur erlaubt es den Mitgliedern, ihre Ziele besser verwirklichen zu können, und den Außenstehenden, die Organisation besser zu verstehen.
Der Deutsche Corporate Governance Kodex (abgekürzt DCGK) ist ein von einer Regierungskommission der Bundesrepublik Deutschland erarbeitetes Regelwerk, das vor allem Vorschläge enthält, was eine gute Corporate Governance, also ethische Verhaltensweisen von Mitarbeitern und Führungen von Unternehmen und Organisationen, ausmacht.
Inhaltsverzeichnis
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Loyalität (von franz.: Treue) bezeichnet die innere Verbundenheit und deren Ausdruck im Verhalten gegenüber einer Person, Gruppe oder Gemeinschaft. Loyalität bedeutet, die Werte des anderen zu teilen und zu vertreten bzw. diese auch dann zu vertreten, wenn man sie nicht vollumfänglich teilt. Loyalität ist immer freiwillig. Loyalität zeigt sich sowohl im Verhalten gegenüber demjenigen, dem man loyal verbunden ist, als auch Dritten gegenüber.
Unter dem Begriff Qualifizierung versteht man den Vorgang zur Erlangung von Fähigkeiten (Qualifikationen), um eine bestimmte Aufgabe oder Anforderung erfüllen zu können. Ebenso wird die Überprüfung dieser Fähigkeiten als Qualifizierung bezeichnet. Die Qualifizierung ist eine wichtige Methode des Qualitätsmanagements zur Gewährleistung des reibungslosen Ablaufs von Geschäftsprozessen.
Ein Profil (engl. profile) ist
1. ein Modellelement in der Unified Modeling Language (UML), einer Modellierungssprache für Software und andere Systeme
2. eine konkrete Erweiterung des UML2-Metamodells basierend auf dem leichtgewichtigen Erweiterungsmechanismus der Profile. Hier wird oft der Begriff UML-Profil verwendet. Beispiel: UML-Profil für Enterprise Java Beans.
UML-Profile werden für spezielle Anwendungsdomänen erstellt. Sie stellen die Grundlage der Model Driven Architecture und anderer modellgetriebener Softwareentwicklungs-Ansätze dar, indem sie die Formalisierung von Domänenmodellen ermöglichen.
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