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Camelot Management Consultants

Camelot Management Consultants AG ist die Strategie- und Organisationsberatung innerhalb der Camelot Gruppe.

Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Managementberatungen für die Optimierung von Wertschöpfungs- und Lieferketten mit Fokus auf der Chemie- und Pharmabranche. Durch den integrierten Beratungsansatz und die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen renommierten Technologiespezialisten garantiert das Unternehmen für Projekterfolg über alle Phasen der Beratung hinweg: von der Entscheidungsfindung bis hin zur organisatorischen und technischen Umsetzung.

Standorte: Mannheim, Köln, München, Zürich, Basel, Dubai

Mitarbeiter: 1.300 (international), 150 (DACH)

Homepage: www.camelot-mc.com

Bild: Camelot Management Consultants

Anforderungsprofil

Die Mitarbeiter sind die Grundlage des Erfolgs. Erfolg bedeutet, die Marke "Camelot" als Innovations- und Qualitätsführer innerhalb der Kernkompetenz Value Chain Management weltweit weiter auszubauen. Dafür werden Mitarbeiter gesucht, deren Antrieb es ist, der sichtbaren und nachhaltigen Erfolg der Kunden des Unternehmens zu sichern.

Das Anforderungsprofil von Camelot sieht folgende Punkte vor: 

  • ein überdurchschnittlich abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaft, Chemie, Pharmazie oder eines vergleichbaren Studiengangs

  • Idealerweise erste Erfahrungen im Bereich Value Chain Management

  • Analytisches Denkvermögen sowie hohe Kundenorientierung

  • Eigeninitiative, Überzeugungsvermögen, Begeisterungsfähigkeit und unbedingte Bereitschaft zur Teamarbeit

  • Sichere Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten in Deutsch und Englisch

  • IT-Affinität sowie sichere Anwendung der MS-Office-Anwendungen, insbesondere Excel und Powerpoint



 

Bewerbungsprozess

Markus Lackermann, Bereich Human Resources bei Camelot, über den Bewerbungsprozess: "Für uns als Arbeitgeber ist jede Neueinstellung sehr wichtig. Wir wollen, dass unsere neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu uns passen und sich wohlfühlen - und das langfristig!

Deshalb möchten wir gerne mehr von Ihnen erfahren als nur die Eckdaten Ihres Lebenslaufes, Abschlussnoten und Leistungsbeurteilungen. Schreiben Sie uns, was Sie persönlich kennzeichnet, wofür Sie sich leidenschaftlich interessieren, und was Sie fachlich besonders qualifiziert und natürlich warum Sie zu uns passen.

Wenn Sie uns mit Ihrem Profil überzeugt haben, laden wir Sie zunächst zu einem ersten Telefonat und im zweiten Schritt zu persönlichen Gesprächen ein.
In den Interviews möchten wir gemeinsam herausfinden, ob Sie sowohl fachlich, als auch persönlich zu uns passen. Sie erhalten einen grundlegenden Einblick in unser Unternehmen, unsere Vorgehensweise und Kultur. Wir möchten viel über Ihre bisherigen Aktivitäten erfahren, aber auch über Ihre Pläne und Ziele sprechen.

Nach jedem Gespräch teilen wir Ihnen unsere Entscheidung zeitnah mit und geben Ihnen auf Wunsch ein ausführliches Feedback.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!"

Nähere Informationen

Bild: Camelot Management Consultants

Praktika & Diplomarbeiten

Das Unternehmen vergibt pro Jahr rund zehn Praktikumsplätze. Der Einstieg über ein Praktikum spielt jedoch aufgrund des besonders hohen fachlichen Spezialisierungsgrades des Unternehmens und der Berater eine eher untergeordnete Rolle. 

Gängiger ist es, seine Diplomarbeit im Unternehmen zu schreiben. Viele, die so das Unternehmen kennenlernen, entschließen sich danach, als Junior Consultant bei Camelot anzufangen. 

Initiativbewerbungen sind jederzeit möglich und willkommen.

 

Direkteinstieg

Der Einstieg gliedert sich nach den verschiedenen Karriereebenen (Principals, Managing Consultants, Senior Consultants, Consultants, Junior Consultants) auf und ist möglich als 

Strategieberater

Management & Business Berater

oder 

Prozessberater

Seit 2011 zeichnet Camelot jährlich besonders herausragende Abschlussarbeiten aus mit dem 
Camelot Innovative Value Chain Thesis Award.

 
Die offizielle Ankündigung im Wortlaut:

In unserer Kernkompetenz Value Chain Management heben wir uns durch innovative Ideen von unseren Wettbewerbern ab. Deshalb suchen wir die kreativsten Köpfe, um uns bei unserer Expansion zu unterstützen. Mit dem Camelot Innovative Value Chain Thesis Award 2013 möchten wir Innovation daher schon im Studium fördern.

Schicken Sie uns bis zum 31. Juli 2013 Ihre Bachelor- oder Masterarbeit bzw. Dissertation, wenn diese innovative Ideen rund um die Themen Logistik, Supply Chain oder Value Chain behandelt und nicht älter als ein Jahr ist.

Eine hochkarätige Fachjury bewertet unter Berücksichtigung des Innovationsgrades die Arbeiten und legt die Gewinner fest, die sich über ein Gesamtpreisgeld von 5.000 € freuen können.

Die Preisverleihung findet Anfang November in einem festlichen Rahmen statt.

Bedingungen:


1. Sie haben eine herausragende Bachelor-, Masterthesis, Diplomarbeit oder Dissertation zu einem der folgenden Themenbereiche verfasst: Logistik, Supply Chain oder Value Chain.

2. Ihre Arbeit zeichnet sich durch einen hohen Praxisbezug, Originalität, Innovationsgrad und praktische Relevanz aus.

3. Ihre Arbeit wurde im Zeitraum von August 2012 bis Juli 2013 abgeschlossen und bewertet.

Alle weiteren Infos dazu gibt es hier

Bild: Camelot Management Consultants

Patrick Wolf, 38, verantwortet als Partner den Beratungsbereich „Operations“ bei Camelot Management Consultants. Er hat zahlreiche Projekte zur Optimierung internationaler Wertschöpfungsketten in den Branchen Pharma, Chemie und Konsumgüter geleitet.

Produkte & Service

Die branchenspezifischen Beratungsleistungen  basieren auf dem integrierten Ansatz entsprechend dem Leistungsversprechen des Unternehmens: Value Chain Excellence. Strategy to Results.

Im Bereich Strategie- und Organisationsberatung entlang der gesamten Wertschöpfungskette wird die qualitative Marktführerschaft angestrebt.

Mit dem erfahrenen Beraterteam bietet Camelot seinen internationalen Kunden aus den Fokusbranchen Chemie, Pharma und Konsumgüter Konzepte und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an:

Strategie und Lösungen mit intelligent designten Prozessen in Einklang bringen

Es anders zu machen - so war und ist noch heute das Beratungscredo, seit die Camelot Gruppe 1996 in Deutschland und den USA gegründet wurde.

Anfang der 90er Jahre waren die vielfältigen Business Reengineering Projekte immer zweigeteilt. Für die entwickelten Strategien wurden von den klassischen Managementberatern zunächst neue Konzepte und Organisationsstrukturen in Form von Charts beziehungsweise "Brownpapers" erstellt. Die nachfolgenden Transformations- und Implementierungsprojekte trafen dann häufig auf innovative, aber noch lückenhafte Informationssysteme. So konnten exzellente Strategien und Konzepte oftmals nicht durch klassische Systemintegration umgesetzt werden, weil mangelnde Softwaremöglichkeiten und begrenzte Organisationseinbindung starke Umsetzungsbarrieren hervorbrachten.

Im Ergebnis mussten dann "Kompromissfindungs-Projekte" der Implementierung vorgeschaltet werden, um die visionären Strategiekonzepte mit den begrenzten Softwaremöglichkeiten auszubalancieren und pragmatisch umsetzbare Geschäftsprozesslösungen zu finden. Der Übergabeprozess von den Strategieberatern zu den Systemintegratoren gelang selten.

Bei den Camelot-Gründungspartnern - ehemalige Mitarbeiter von McKinsey, SAP und IDS Scheer - entstand am runden Tisch im Hotel Ritter in Heidelberg die Überzeugung: Die Industriekunden brauchen eine integrierte Management-, Prozess- und IT-Beratung. Die Camelot IDPro wurde ins Leben gerufen. Von Beginn an waren diese Beratungskompetenzen mit kompromisslosem Qualitätsanspruch Garanten für ein kontinuierliches Wachstum - heute arbeiten über 150 Berater an verschiedenen Standorten in Deutschland und in der Schweiz.

Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Welt verändert - und so haben hat sich auch Camelot weiterentwickelt. Unter der Flagge der Camelot IDPro wurde das Leistungsportfolio und die Beratungskompetenz rund um das Supply Chain Management entscheidend ausgebaut und verändert.

Die Strategie- und Managementexpertisen in Produktion und SCM wurden im weiteren Verlauf durch Einkaufs-, Logistik- und Vertriebskompetenz stark weiterentwickelt und ausgebaut.
Die integrierte Strategie-, Prozess- und IT-Kompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungsketten (Value Chain Management) für die internationalen Kunden in den Fokusindustrien Chemie, Pharma und Konsumgüter wird heute durch die Camelot Management Consultants repräsentiert. Somit wurde ein Schritt weiter in Richtung Strategie- und Managementberatung gemacht, jedoch ohne die Wurzeln aus den Augen zu verlieren.

Im Jahre 2007
wurde die Camelot ITLab als IT-Einheit gegründet, um den rasanten IT-Entwicklungen, wie zum Beispiel Cloud Computing oder Web-, Mobile und Memory Based Applikationen, Rechnung zu tragen. Hier setzt Camelot innovative, globale IT-Lösungen für zukunftsfähige Geschäftsprozesse um - gemeinsam mit den global aufgestellten Camelot Partnerorganisationen.

„Der Schlüssel ist Transparenz“

Um auf Schwankungen bei Angebot und Nachfrage schnell reagieren zu können, bedarf es einer reaktionsfähigen Wertschöpfungskette. Patrick Wolf, Partner bei Camelot Management Consultants, erklärt, worauf es dabei ankommt.


Camelot Management Consultants bezeichnet sich nicht als Spezialist für Supply Chain Management, sondern für Value Chain Management. Was genau ist das und wo liegt der Unterschied?

‘Value Chains’, also Wertschöpfungsketten, sind breiter gefasst als ‘Supply Chains’, also reine Lieferketten. Sie decken auch noch vor- und nachgelagerte Bereiche ab, die laut Definition nicht mehr zur Lieferkette gehören, also zum Beispiel Marketing & Vertrieb oder Kundenservice. Zur Wertschöpfungskette gehören im Grunde alle Stufen und Prozesse, die ein Produkt durchläuft, bis die Ausgangsmaterialien vollständig verarbeitet wurden und das Produkt fertig beim Endkunden ankommt. Stellen Sie sich ein ganz konkretes Medikament vor, also zum Beispiel eine Kopfschmerztablette, die weltweit erhältlich ist, auf allen fünf Kontinenten, in 120 Märkten. Die Aufgabe des Value Chain Managements ist es, alle Stufen und Teilnehmer der gesamten Wertschöpfungskette zu synchronisieren, um sicherzustellen, dass die gewünschte Ware zum richtigen Zeitpunkt beim richtigen Kunden in der richtigen Qualität ankommt.


Camelot ist ja in zweierlei Hinsicht spezialisiert: funktional auf Value Chain Management, aber das auch noch zusätzlich in den Branchen Pharma, Chemie und Konsumgüter. Wie unterscheiden sich die Wertschöpfungsketten in diesen Branchen von denen zum Beispiel in der     Automobilbranche?

Stark vereinfacht kann man sagen, dass die Prozesse in unseren Branchen – den so genannten Prozessindustrien – im Vergleich zum Maschinenbau auf dem Kopf stehen. Als Beispiel: Im Automobilbau wird  am Ende aus mehreren tausend Einzelteilen ein Auto – in der Pharma oder Chemie steht am Anfang meist ein Protein oder ein Fass Rohöl, aus dem dann am Ende mehrere tausend verschiedene Endprodukte in unterschiedlichen Verpackungsgrößen entstehen: vom Plastikgranulat bis hin zur Packung Medikamente. Value Chain Management fängt schon beim Lieferanten an und nicht erst dann, wenn dieser die Rohstoffe bei unserem Kunden anliefert. Und es endet auch nicht in der Apotheke, also dem Point of Sales, sondern erst beim Kunden. Dieser ganzheitliche ‘end-to-end’-Ansatz ist der wesentliche Unterschied zum reinen Supply Chain Management.

Ein Auto erscheint im Vergleich zu einer Tablette sehr viel komplexer …

Ja, aber die Herstellung ist deutlich besser planbar! Da die Zeit, in der das Pharma-Unternehmen ein neues Medikament als einziges vermarkten darf, gesetzlich begrenzt ist, braucht dieses so schnell wie möglich funktionierende Produktions- und Liefernetzwerke. Jeder Tag, an dem ein Pharma-Unternehmen mit einem innovativen Medikament früher auf dem Markt ist, kann einen zweistelligen Millionen-Umsatz bedeuten. Und dabei darf man nicht vergessen: Das Produkt und seine Wirksamkeit müssen am Ende absolut sicher sein. Es geht ja schließlich im Zweifel um lebensrettende Medikamente, nicht um Gartenstühle.

Wieso ist das Management von Lieferketten in den vergangenen Jahren ein so wichtiger Bereich innerhalb der Beratungsbranche geworden?

Die letzten Jahre seit dem Ausbruch der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise waren gekennzeichnet von extremen Schwankungen auf Angebots- und Nachfrageseite. Der Schlüssel, um schnell auf einen Nachfrageeinbruch oder plötzlich explodierende Bestellungen reagieren zu können, ist eine agile, also reaktionsfähige Wertschöpfungskette – und das mit den beschriebenen verzahnten Prozessschritten über mehrere Kontinente hinweg und mit mehreren hundert Zulieferern.

In der Chemie- oder der Konsumgüterbranche sind Schwankungen leicht vorstellbar, aber krank werden die Menschen doch eigentlich immer. Wieso hat die Volatilität auch in der Pharmabranche in den vergangenen Jahren so stark zugenommen?

Da gibt es einmal natürlich unvorhersehbare Ereignisse wie eine globale Grippe-Epidemie, auf die sich Pharmaunternehmen nur schwer vorbereiten können. Ein anderer Punkt ist, dass für europäische Pharmaunternehmen das Geschäft mit Tendern, also Ausschreibungen für einzelne Medikamente, im Zug der Gesundheitsreformen stark zugenommen hat. Wenn also jetzt ein Generika-Hersteller bei einer solchen Ausschreibung einer Krankenkasse den Zuschlag für ein bestimmtes Medikament gewinnt, kann es sein, dass er innerhalb weniger Monate die Produktion massiv hochfahren muss, um überhaupt lieferfähig zu sein.

Wie können Berater dabei helfen, eine solche Aufgabe zu lösen?

Der Schlüssel ist Transparenz über die gesamte Lieferkette, also alle eigenen Produktionskapazitäten und Lagerbestände, alle externen Zulieferer und alle Kundenbestellungen. Integrierte IT-Systeme haben dazu geführt, dass die Planungszyklen der Unternehmen immer kürzer geworden sind. Schon bald werden selbst globale Unternehmen in Echtzeit planen, also alle beschriebenen Parameter permanent aufeinander abstimmen können. Und genau hier setzen wir mit unserer Beratungsdienstleistung an: Wir helfen unseren Kunden, ihre Wertschöpfungsketten zu optimieren und Kosten entlang der gesamten Kette zu senken.

Bild: Camelot Management Consultants

Werte

Vertrauen ist für Camelot die Basis jeder Partnerschaft. Die Steigerung der Leistungsfähigkeit und der sichtbare und nachhaltige Erfolg der Kunden wird als Antrieb des täglichen Handelns gesehen.

Der Weg zur Exzellenz ist die ganzheitliche Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette. Dies spiegelt sich auch im Leistungsversprechen as haben wir auch in unserem Leistungsversprechen formuliert:

Mit diesem Versprechen geht unser Anspruch einher, die Marke Camelot weltweit als Innovations- und Qualitätsführer innerhalb unserer Kernkompetenz Value Chain Management zu etablieren.

Unsere Innovationsfähigkeit resultiert aus unseren interdisziplinären Beraterteams und unserem organisatorisch sowie kulturell tief verankertem Innovations- und Wissensmanagement und die enge Zusammenarbeit mit namhaften Universitäten.
Kompromisslose Beratungsqualität verfolgen wir durch gezielte Fokussierung auf Kernkompetenzen und Fokusbranchen. Zudem machen unsere Mitarbeiter den Unterschied: Exzellent ausgebildet, mit langjähriger Industrieerfahrung und funktionaler Expertise setzen sie sich hochmotiviert für Ihren Erfolg ein.

Wir haben unser Ziel erst erreicht, wenn wir

  • eine belastbare Faktengrundlage geschaffen haben, mit der Sie effizient und fundiert die richtigen Entscheidungen für die nachhaltige Erhöhung des Unternehmenswertes treffen können
  • die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens nachhaltig voranbringen können
  • Projekte sowohl fachlich, methodisch und vom Projektergebnis zur größtmöglichen Kundenzufriedenheit gestaltet haben.



Mehr über unsere Philosophie und unsere Leistungen erfahren Sie auf unseren Internetseiten und gerne auch in einem persönlichen Gespräch. Wir freuen uns auf Sie.

 

Camelot bietet Raum für ein Leben neben der Arbeit

Internationalität als fester Bestandteil der täglichen Arbeit

„Wir sind zu 100 Prozent für unsere Kunden da, aber nicht zwingend zu 100 Prozent bei ihnen vor Ort.“

Montagvormittag, Besuch vor Ort bei Camelot Management Consultants. Es geht rund in den Räumlichkeiten, Meetings werden abgehalten, Kundengespräche geführt, Strategien in Teams besprochen, an Projekten gearbeitet.

Von Consultants sagt man zuweilen, sie würden öfter im Flugzeug sitzen als ein Lufthansa-Pilot. Es geht jedoch auch anders, wie es die Camelot-Philosophie auf den Punkt bringt: „Wir sind zu 100 Prozent für unsere Kunden da, aber nicht zwingend zu 100 Prozent vor Ort.“  Es gibt durchaus gute Gründe für diese Strategie, von der nicht nur die Berater profitieren, die auf die außergewöhnlich familienfreundlichen Bedingungen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie angewiesen sind.
Das Ganze hat noch einen anderen, relevanten Vorteil - für Kunden ebenso wie für das Unternehmen: Dadurch, dass die Camelot-Berater sich häufiger in den verschiedenen Büros sehen und sich untereinander austauschen können als bei anderen Beratungen, ist die interdisziplinäre Vernetzung sehr viel stärker ausgeprägt als bei den Großen der Branche. Das steigert nicht nur das Zusammengehörigkeitsgefühl, sondern durch den ständigen inhaltlichen Austausch mit Kollegen aus anderen Beratungsbereichen auch die Innovationskraft.

Teil dieser Vereinbarung ist auch, dass Vorgesetzte und Projektverantwortliche gehalten sind, sich beim Kunden dafür stark zu machen, dass die Berater möglichst sogar zwei Tage pro Woche im eigenen Office arbeiten können - wenn es das jeweilige Projekt zulässt.
Abende mit der Familie verbringen zu können – für Consultants durchaus etwas Besonderes und etwas, was die Mitarbeiter von Camelot Management Consultants sehr honorieren. Besonders  für Berater/innen mit Familie ist das oft das Zünglein an der Waage in der Entscheidung „in dubio pro Camelot“. 

Zudem bietet Camelot Management Consultants etwas, was man von kaum einer  anderen Unternehmensberatung kennt: Überstundenausgleich bis zur Beratungsstufe „Senior Consultant“. Nach einem Einsatz beim Kunden außer der Reihe einmal einen Tag frei zu bekommen, ist in der Branche eine absolute Ausnahme, bei Camelot Management Consultants jedoch nicht unüblich und ein weiterer Beleg für die ungewöhnliche Bereitschaft der Strategie- und Organisationsberatung, auf die Bedürfnisse der Berater einzugehen. Voraussetzung für den genauen Termin des Ausgleichs ist natürlich, dass es das Projekt gerade zulässt und der Projektleiter oder Vorgesetze zustimmen.  

Für die familienfreundliche Ausrichtung gibt es übrigens Brief und Siegel, genauer gesagt ein Zertifikat. Denn die Strategie- und Organisationsberatung Camelot Management Consultants hat jüngst das „audit berufundfamilie“ erfolgreich bestanden. Das audit steht unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin und des Bundeswirtschaftsministers und wird von den führenden deutschen Wirtschaftsverbänden empfohlen.

„Im Wettbewerb um die besten Berater setzen wir neben innovativen Projektansätzen mit hoher Eigenverantwortung vor allem auch auf eine gute Arbeitsatmosphäre. Das Zertifikat 'berufundfamilie' sehen wir daher als die offizielle Bestätigung für unsere familienfreundliche Personalpolitik – aber auch als Ansporn, diesen Bereich weiter auszubauen“, sagt Dr. Josef Packowski, Managing Partner von Camelot Management Consultants. Das Zertifikat gilt als das renommierteste strategische Managementinstrument zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Camelot Management Consultants setzt zum Beispiel schon seit Langem auf optimierte Reisezeiten für seine Berater(innen) und flexible Arbeitszeitmodelle, die nicht nur jungen Eltern eine Karriere in der Beratung ermöglichen, sondern auch Mitarbeitern mit pflegebedürftigen Angehörigen. „Die richtige Balance zwischen Privat- und einem anspruchsvollen Berufsleben zu finden, ist nicht immer leicht. Wir sind aber überzeugt davon, dass diese Balance gerade im Beratungsalltag enorm wichtig ist für die Zufriedenheit und damit auch Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter“, so Packowski.

Internationalität

Die Strategie- und Organisationsberatung ist spezialisiert auf die Optimierung internationaler Liefer- und Wertschöpfungsketten in den Branchen Pharma, Chemie und Konsumgüter. Weil die großen Konzerne in diesen Branchen fast alle international tätig sind, ist Internationalität ganz selbstverständlich fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Für manche Berater bedeutet dies, durch die Arbeit bei Camelot Management Consultants große Teile der Welt bereisen zu können.

Wie zum Beispiel Maren M.

Die Beraterin arbeitete an einem Projekt mit, bei dem es darum ging, bei einem der größten Pharmaunternehmen der Welt die internationale Lieferkette zu perfektionieren. Ein  wichtiges Ziel des Projekts war es, mehr Transparenz über Länder und Produktionsstätten hinweg zu schaffen, weil die optimale Planung natürlich voraussetzt, dass das Unternehmen weiß, wo es gerade wie viel von welchen Produkten und Vorprodukten auf Lager hat und wie hoch in welchem Werk der tatsächliche Bedarf ist. Das Projekt nannte sich Lean Supply Chain Visibility (LSCV).
Bei einem der globalen Top 10 Pharmaunternehmen, mit mehr als 60.000 Arbeitskräften in über 100 Ländern ist es ganz normal, dass an den verschiedenen Standorten unterschiedliche Systeme historisch gewachsen sind und es deshalb keine völlige Transparenz über Aufträge, Bestellungen und Lagerbestände gibt. So kommt es an den verschiedenen Schnittstellen immer wieder zu Reibungsverlusten. Im Rahmen dieser Tätigkeit viel unterwegs und viel vor Ort zu sein, ist selbstverständlich: Maren M. führte dieses Projekt nach Mexiko, China, Singapur, Frankreich, Großbritannien und Schweden – das war sicher kein Standardprojekt für Camelot Management Consultants, aber eben auch keine absolute Ausnahme.

Für Menschen, deren Wunsch es ist, herumzukommen, aber den Lebensmittelpunkt in Deutschland zu behalten, bietet ein Arbeitgeber wie Camelot Management Consultants ein ideales Betätigungsfeld.

Weiterbildung

Camelot Management Consultants legt viel Wert auf Qualität, was die Schulung und die Weiterbildung von Mitarbeitern angeht. Nicht zuletzt deshalb, weil das Unternehmen auf exzellent geschulte und weitergebildete Mitarbeiter angewiesen ist. Begründet ist das durch den hohen Spezialisierungsgrad des Unternehmens. Umfassendes Know-how ist Pflicht, gerade bei einer Spezialberatung, die sich am Markt durch ihre Umsetzungsstärke vom Wettbewerb abhebt. Neue Mitarbeiter werden deshalb bestmöglich und zeitintensiv auf ihre kommenden Aufgaben vorbereitet.

So kann es eine Weile dauern, bis neue Mitarbeiter so weit sind, komplett ins Projektgeschäft einzusteigen. Dafür erhalten sie dann aber auch oft sehr viel schneller Projektverantwortung als in größeren Beratungshäusern. Ein jahrelanges Number Crunching, mit dem Junior Consultants sonst oft  - und zu deren Leidwesen – beschäftigt werden, versucht Camelot Management Consultants zu vermeiden. Als Spezialist ist Camelot Management Consultants schließlich darauf angewiesen, fachlich glänzend aus- und weitergebildete Leute zu bekommen – und zu halten.

Wie sieht es in den Räumlichkeiten von Camelot Management Consultants in Mannheim aus, wie wirken sie auf jemanden, der sie zum ersten Mal betritt?

In erster Linie: wohltuend normal.

Einen „Coffee-Point“ oder andere Blüten der modernen Arbeitswelt sucht man vergebens. Dafür gibt es aber zum Beispiel in der Zentrale in Mannheim eine gemütliche, kommunikative Kaffeeküche, in der im ungeplanten Gespräch mit dem CEO schon einige Ideen geboren und später zu neuen Beratungsansätzen weiterentwickelt wurden. Durch diese flachen Hierarchien können clevere Berater schneller vorankommen als es starre vorgegebene Karrierepfade wie sie in vielen großen Häusern herrschen, erlauben würden. Die Büroarbeitsplätze bei Camelot sind fest vergeben, man muss keine „Touchdowns“ oder „Enclosed offices“ buchen, wie dies anderswo der Fall ist. In den Räumen herrscht erkennbar keine „clean desk policy“ – es hängen Fußball-Fanschals an den Wänden, und es stehen Familienfotos auf den Tischen. Hier arbeiten Menschen, keine Arbeitseinheiten. Es herrscht entspannte Büronormalität – trotz der millionenschweren internationalen Projekte.

Vieles wirkt legerer,  lockerer, als man es vorher erwartet hätte. In vielen Beratungshäusern ist der Anzug ein absolutes tägliches Muss, auch wenn die Consultants an dem entsprechenden Tag gar keinen Kundenkontakt haben. Nicht so bei Camelot Management Consultants, wo sich die Berater „im Innendienst“ krawattenlos im Gang auch mal an den wöchentlichen Firmenfußballabend erinnern.

„Up or out“, „Grow or go” – die klassischen Formeln, die bei den meisten Unternehmensberatungen Anwendung finden, greifen hier nicht. Die Beraterlaufbahn bei Camelot Management Consultants ist langfristig angelegt. Der Atmosphäre tut das natürlich sehr gut. Den typischen Ellenbogen-Karrieristen trifft man hier selten.
Nur Menschen, die Karriere machen wollen.