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Microsoft Corperation - Microsoft Deutschland GmbH

Die Microsoft Corporation ist ein multinationaler Software- und Hardwarehersteller mit ca. 93.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von 69,94 Milliarden US-Dollar und ist somit der größte Softwarehersteller weltweit. Der Hauptsitz liegt in Redmond, einem Vorort von Seattle (US-Bundesstaat Washington). Seit 2000 ist Steve Ballmer Chief Executive Officer (CEO). Das Unternehmen ist bekannt für sein Betriebssystem Windows und seine Büro-Software Office.

Mitarbeiter: 90.412 (international, Stand Juni 2011), 2 700 (national, Stand Juli 2011)

Umsatz: 69,94 Mrd. Euro

Unternehmenssitz: Redmond, USA (international), Unterschleißheim (Deutschland)

Homepage: www.microsoft.com

© Benjamin Thorn / pixelio.de

"Unsere Leidenschaft verbindet uns"

Microsoft Mitarbeiter verbindet eine gemeinsame Leidenschaft. Sie bestimmt den Arbeitsalltag bei der Entwicklung von Qualitätsprodukten und den Einsatz für die Menschen, die mit Hilfe von Microsof ihr Potenzial entfalten möchten. Bei Microsoft zählt neben der Arbeit vor allem der Mensch und seine Individualität.

Alles Weitere hängt von der einzelnen Stelle ab.

Microsoft, ich komme!

Den richtigen Job zu finden, ist leichter gesagt, als getan. Daher stellt Microsoft Ihnen Tools zur Verfügung, die Ihnen dabei helfen, geeignete Stellenangebote zu finden und sich erfolgreich zu bewerben. Schauen Sie unter Stellensuche nach aktuellen Angeboten. Wenn Microsoft Ihr Interesse geweckt hat, Sie sich aber auf keine bestimmte Position bewerben möchten, schicken Sie einfach eine Initiativbewerbung.

Initiativbewerbung 

Wenn Sie Interesse an Microsoft haben, aber kein geeignetes Stellenangebot finden konnten, übermitteln Sie Ihre Initiativbewerbung. Klicken Sie einfach auf der Homepage von Microsoft auf "Initiativbewerbung" und folgen Sie den Anweisungen. Microsoft speichert dann Ihren Lebenslauf für die geografische Region, in der Sie sich beworben haben, in seinem System. Die Rekruiter werden sich mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn Ihr Profil auf eines der Stellenangebote passt.

Erstellung des Lebenslaufs

Fragen Sie sich, wie Sie Ihren Lebenslauf am besten gestalten, damit er aus der Masse heraussticht? Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, was Sie in Ihren Lebenslauf aufnehmen sollten und was nicht, nutzen Sie die Anwendung zur Erstellung des Lebenslaufs. Dieses Tool hilft Ihnen dabei, Ihren Lebenslauf Schritt für Schritt auszubauen.

Studenten und Absolventen 

Micorsoft bietet weltweit an vielen Standorten Programme für Studenten und Absolventen. Besuchen Sie die Seite „Studenten/Absolventen” um mehr über diese Programme zu erfahren und sich um eine Stelle zu bewerben.

Maria Magdalena Theisen studierte BWL an der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Westfälischen Wilhelms-Universität Müns- ter. Heute ist sie Business Development Manager für CRM und ERP sowie Open Government für den Bereich Public Sector bei Microsoft.

Was ist MACH?

MACH ist ein zweijähriges Traineeprogramm für Hochschulabsolventen, das auf den nächsten Job bei Microsoft vorbereitet und bei der beruflichen Entwicklung der Trainees unterstützt. Mit dem Einstiegsprogramm der Microsoft Academy for College Hires (MACH) rüstet das Unternehmen seine zukünftigen Mitarbeiter mit den entsprechenden Kenntnissen aus und ermöglichen ihnen eine langfristige Karriereplanung.

DAS MACH PROGRAMM ...

wird in den Ausrichtungen Sales, Marketing und Technical Services angeboten 
ermöglicht den Trainees eine effiziente Einarbeitungszeit bei Microsoft
verbindet die Trainees durch ein globales Netzwerk von MACH Kollegen

Mentoring und Coaching

Jeder MACH Trainee profitiert von regelmäßigem Mentoring, professionellem Coaching sowie Qualifizierungsmaßnahmen. Neben dem Coaching von Ihrem Manager, erhalten alle Trainees einen Mentor, der den MACH durch das erste Jahr des Programms begleitet und zusätzlich unterstützt.

Training

Das maßgeschneiderte MACH Programm sieht sowohl rollenspezifische und unternehmerische Kurse auf regionaler, wie auf internationaler Ebene vor. Zusätzlich zu den praktischen Erfahrungen, die die Trainees  im Job bei Microsoft sammeln, werden ihnen im Laufe der zwei Jahre erstklassige Schulungen angeboten. Das erste Jahr bietet zentrale, rollenspezifische Ausbildungsmöglichkeiten und vertieft betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Das Angebot im zweiten Jahr ist so konzipiert, dass die MACH Trainees so viel Zeit wie möglich bei Kunden und Partnern verbringen. Die meisten Schulungen im zweiten Jahr werden daher per E-Learning angeboten.

MACH Netzwerk


Insgesamt nehmen mehr als 1.800 Hochschulabsolventen, in mehr als 60 Ländern rund um die Welt, an dem MACH-Programm teil. Während und nach dem Programm, haben die Teilnehmer ein globales Netzwerk mit Kollegen bei Microsoft aufbauen können. 

Bewerben Sie sich für das MACH-Programm

In Deutschland startet das nächste MACH Programm:
Oktober 2012 (Technical Stream)
Januar 2013 (Marketing und Sales Stream)

Die Positionen sind sechs Monate vor dem Starttermin für die Dauer des Recruitingprozesses in der Online-Jobbörse Microsoft Career Webpage zu finden. 

Hier gibt es nähere Informationen zu den Möglichkeiten in folgenden Bereichen: 

Software Engineering

Business Services & Administration 

Customer Service & Support

Finance

Hardware Engineering

Human ResourcesInformation 

Technology

Legal & Corporate Affairs

Marketing

Operations

Research

Sales & Technical Sales

Services & Consultin

MACH mit!

Maria Magdalena Theisen absolviert das Einstiegsprogramm MACH (Microsoft Academy for College Hires) bei Microsoft. Sie erzählt, was sie daran und an ihrem Arbeitgeber besonders begeistert.

Warum haben Sie sich für einen Berufseinstieg bei Microsoft entschieden?

Mich fasziniert das breite Angebot von Standardsoftware über Services bis hin zum Lösungsvertrieb. Außerdem ist es für mich von Bedeutung in einem internationalen Umfeld zu arbeiten, bei dem die Zusammenarbeit über Team- und Landesgrenzen hinweg ermöglicht wird.
Zudem wollte ich von Beginn an gefördert und gefordert werden, was mir Microsoft einerseits durch eine spezifische Einarbeitungsphase, zusätzliche Schulungen sowie Mentorenprogramme und andererseits durch die schnelle Übernahme von Verantwortung für ein Projekt oder einen Bereich ermöglicht.

Was zeichnet das MACH-Programm aus?

Nach zehn Monaten als MACH kann ich sagen, dass für mich vor allem drei Punkte das Programm ausmachen: Erstens überzeugen mich die schnelle und effiziente Einarbeitungsphase und die Möglichkeit, das Programm in Absprache mit meinem Manager individuell zu gestalten.  

Zweitens durfte ich von Beginn an eigenverantwortlich Projekte  übernehmen. Bei aufkommenden Fragen kann ich mich jeder Zeit an  meinen Mentor wenden, der mir zur   Seite steht. Zudem gibt er mir  regelmäßig konstruktives Feedback und unterstützt mich zusätzlich zu  meinem  Manager bei meiner beruflichen Entwicklung. Drittens   überzeugen mich die rollenspezifischen und betriebswirtschaftlichen Trainings sowie die Soft Skill-Schulungen, die sowohl national als auch international stattfinden und die es mir ermöglichen, ein globales Netzwerk aufzubauen.

Aktuelle Events sind derzeit nicht in unserer Datenbank hinterlegt. 

Microsoft ist der weltweit führende Hersteller von Standardsoftware, Services und Lösungen, die Menschen und Unternehmen aller Branchen und Größen helfen, ihr Potenzial voll zu entfalten. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen bei der Entwicklung der Microsoft-Produkte im Mittelpunkt.

Microsoft Deutschland ist die drittgrößte Auslandstochter der Microsoft Corporation. Sie ist für Marketing und Vertrieb der Produkte in Deutschland zuständig und kooperiert dazu mit rund 30.000 lokalen Partnerunternehmen. Neben der Zentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Geschäftsstellen vertreten. Darüber hinaus wurde im Mai 2003 das erste "European Microsoft Innovation Center" (EMIC) in Aachen eröffnet.

Das Unternehmen wurde am 4. April 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet. Die Firma Microsoft steht für Microcomputer-Software, ursprünglich Micro-Soft. Nach anfänglichen Erfolgen mit einem BASIC-Interpreter Ende der 1970er Jahre hat das Unternehmen 1981 das Betriebssystem MS-DOS vorgestellt, dessen Entwicklung im Auftrag von IBM durchgeführt wurde. Der IBM-PC und dessen Nachbauten auf PC-Basis wurden in den 1980er Jahren vornehmlich mit diesem DOS-Betriebssystem ausgestattet. In den 1990er Jahren wurden das grafische Betriebssystem Windows und Microsofts Büro-Software Office Marktführer.

1975 entwickelte der Student Bill Gates zusammen mit Paul Allen und Monte Davidoff auf einem von Paul Allen programmierten Emulator für den Prozessor Intel 8080 die Programmiersprache Altair BASIC 2.0 für den Computer Altair 8800 des Unternehmens MITS (Micro Instrumentation Telemetry Systems). Die Software war zunächst in zwei Versionen verfügbar: Altair BASIC 4K und Altair BASIC 8K. Am 22. Juli 1975 schlossen Gates und Allen einen Distributionsvertrag mit dem Unternehmen MITS in Albuquerque ab. Neben einer einmaligen Zahlung in Höhe von 3000 Dollar sah der Vertrag vor, dass Gates und Allen für jedes 4K-BASIC 30 Dollar, für das 8K-BASIC 35 Dollar und für die Extended Edition (BASIC mit Handbuch) sogar 60 Dollar erhalten sollten, wenn ein Altair-Käufer die Software zusammen mit dem Bausatz bestellte, aus dem der Altair 8800 erst zusammengelötet werden musste. Der Name „Micro-Soft“ entstand am 29. November 1975, als sich Gates und Allen um eine Werbekampagne Gedanken machen mussten.

Als "General Licensors" erhielten sie zusätzliche 10 Dollar für jedes BASIC oberhalb der 8K-Version, welches zusammen mit dem Rechner bestellt wurde. Kunden, die schon einen solchen Altair zusammengebaut hatten, ohne die Software gleich dazu zu erwerben, bezahlten 500 Dollar für Altair BASIC 4K oder 750 Dollar für die 8K-Version, um die überhaupt erste Software zu erwerben, die ihren Rechner funktionsfähig machte. Gates und Allen erhielten von diesem Umsatz von MITS als Lizenzgeber die Hälfte. Der Vertrag mit MITS war auf 180.000 Dollar begrenzt. Er enthielt eine Klausel, nach welcher Microsoft das Recht zugesprochen wurde, die Software an weitere Computerhersteller zu verkaufen. MITS verlangte dafür Tantiemen. Eine weitere Klausel verpflichtete das junge Unternehmen dazu, einen telefonischen Kundendienst mit einer Person einzurichten, sobald der Umsatz 2500 Dollar im Monat überstieg. Eine zweite Person wurde nötig, sobald 5000 Dollar Umsatz pro Monat erreicht wurden. Das hatte zur Folge, dass Bill Gates sein Studium nicht fortsetzen konnte.

Gates und Allen schlossen untereinander einen Vertrag ab, welcher die Aufgaben im Unternehmen und die Gewinnausschüttung regelte. Monte Davidoff, der die Gleitkommafunktionen von Altair BASIC programmiert hatte, wurde mit einmalig 2400 Dollar ausgezahlt. Gates und Allen teilten sich im ersten Monat einen Verdienst von 1516 Dollar.

Die Entwicklung von Altair BASIC 3.0 verlangte, wie schon bei der Version 2.0, aufgrund des kleinen Speichers des Altairs ein besonderes Programmiergeschick. Bill Gates musste zu ungewöhnlichen Methoden greifen, um den Speicherbedarf so weit wie möglich zu reduzieren. Spätere Microsoft-Mitarbeiter sollte dieser Gates-Code noch oft zur Verzweiflung treiben, wenn sie ihn zu Wartungszwecken zu überarbeiten hatten. Gleichzeitig waren diese Programmiermethoden aber auch hilfreich, um anderen Softwareherstellern die illegale Verwendung von Programmteilen von Microsoft nachzuweisen, denn Gates war der einzige, der den Code erklären konnte.

Den Kunden verstehen

Microsoft hält laufend engen Kontakt zu seinen Kunden und will ein tiefes Verständnis für ihre Bedürfnisse und die Nutzung von Technologien aufbauen. Durch Informationen und konkrete Hilfestellungen möchte das Unternehmen Mehrwert für seine Kunden schaffen und sie dabei unterstützen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen.

Neues ermöglichen

Durch die Erschließung neuer Geschäftsbereiche will Microsoft das Angebot für seine Kunden stetig erweitern. Die Förderung junger Talente und die Einbindung von Erfahrungsträgern sowie die intensive Zusammenarbeit mit Partnern ermöglichen es, Technologien konsequent weiter zu entwickeln. Damit ebnet man den Kunden neue Wege in die Zukunft.

Trustworthy Computing

Das Vertrauen der Kunden ist dem Unternehmen wichtig. Dafür arbeitet man kontinuierlich - etwa,  indem die Qualität der Produkte und Services sichergestellt sind und man für die Kunden jederzeit ansprechbar ist. Bei allem will man Verantwortung, Zuverlässigkeit und Transparenz demonstrieren.

Innovative und verantwortungsvolle Weiterentwicklung unserer Plattform

Durch stetige Innovationen erschließt man den Kunden und Partnern zusätzlichen Nutzen und neue Chancen. Bei richtungweisenden Entscheidungen will man durch regen Gedankenaustausch stets offen für die wechselnden Anforderungen der Zukunft bleiben. Microsoft arbeitet mit anderen Anbietern zusammen, um sicher zu stellen, dass deren Produkte und ihre Plattform gut aufeinander abgestimmt sind.

Global denken und handeln

Microsoft sagt: "Wir denken und handeln global. Dabei engagieren wir uns stets für unser Umfeld in dem wir leben und arbeiten. Unsere Mitarbeiter entwickeln für Kunden und Partner innovative Lösungen und gehen neue Wege, um die Kosten für Technologien nachhaltig zu senken."

Mitarbeiter mit Werten

Das Leitbild von Microsoft erfordert Mitarbeiter, die neugierig, kreativ und dynamisch sind. Auf ihrer Werteskala stehen Aufrichtigkeit, Kunden- und Partnerorientierung, die Begeisterung für Technologien und der respektvolle Umgang mit anderen ganz oben. Sie nehmen Herausforderungen an, um sie zu bewältigen, hinterfragen selbstkritisch die eigenen Ergebnisse und wollen immer noch einen Schritt weiter gehen. 

Perfektion

"Unser Handeln ist geprägt von dem Anspruch, all das, was wir tun, best möglich zu tun", meint Microsoft.

© Raimond Spekking / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)

© Tobias Kunze /pixelio.de

Der technische Fortschritt der vergangenen drei Jahrzehnte hat viele Bereiche wie Arbeit, Freizeit und Kommunikation stark verändert. Heutzutage können Menschen aus aller Welt binnen Sekunden Kontakt zueinander aufnehmen und Informationen aller Art austauschen. Bahnbrechende Innovationen haben neue Chancen eröffnet und das Leben vieler Menschen erleichtert.

Microsoft ist seit seiner Gründung im Jahr 1975 einer der Vorreiter dieser Entwicklung. Um dieser Rolle auch künftig gerecht zu werden, hat man ein neues Leitbild formuliert. Es soll dabei unterstützen, das wichtigste Ziel nie aus den Augen zu verlieren:

"Wir möchten Menschen und Unternehmen weltweit ermöglichen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen."

Die Grundsätze, nach denen Microsoft handelt, um dieses Ziel zu erreichen leiten sich aus den Unternehmenswerten ab.

Für Microsoft ist es wichtig, dass sich bei den Mitarbeitern Arbeit und Freizeit die Balance halten. Wann der Einzelne beide Bereiche als ausgeglichen empfindet, ist sehr individuell. Hier sind Verständnis und Akzeptanz im Sinne von Diversity (Vielfalt) gefragt. Das Unternehmen versucht, seinen Mitarbeitern möglichst viel Freiraum und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu geben.

Arbeitszeitmodelle

Jeder Mitarbeiter sollte Gelegenheit haben, seine Arbeitsweise und die dazu benötigte Arbeitszeit eigenverantwortlich zu gestalten. Der Remote Access steigert die Flexibilität: Dank des externen Zugriffs auf das Firmennetzwerk kann jeder seinen Arbeitsalltag an seine persönlichen Bedürfnisse anpassen und im sogenannten Home Office arbeiten.

Arbeitsumgebung

Um die Arbeitszeit so angenehm wie möglich zu machen, sorgen zahlreiche Services vor Ort für Entlastung und Entspannung. Neben Kantine und Cafeteria erleichtern ein Reinigungsservice, diverse Gesundheitsaktionen oder der Microsoft Sportclub den Alltag.

Soziales Engagement

Neben den gesellschaftlichen Initiativen der Microsoft Deutschland GmbH engagieren sich auch die Mitarbeiter für ihre Mitmenschen. Dieses Engagement gehört seit vielen Jahren zur Kultur bei Microsoft. Mit dem Programm 50 x 500 unterstützt man pro Jahr 50 gemeinnützige Projekte mit je 500 Euro.

Familienfreundliches Klima

Eltern - und ihre Kinder - sind bei Microsoft gut aufgehoben: Flexible Arbeitszeit-Regelungen und vor allem die kostenlosen Leistungen des Familienservice erleichtern es den Mitarbeitern, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. So vermittelt der Familienservice z. B. Kinderbetreuung, bietet Lebenslagencoaching und Homecare-Eldercare bei pflegebedürftigen Angehörigen.

Diversity (Vielfalt) wird als umfassender Managementansatz verstanden, der über bloßen Minderheitenschutz oder auch gut gemeinte Randgruppenförderung hinausgeht. Ziel ist es, die Vielfalt und Verschiedenartigkeit der Mitarbeiter effektiv zu nutzen.

Letztlich soll das gesamte Unternehmen von diesen Maßnahmen profitieren, durch

  • Integration auf allen Unternehmensebenen

  • langfristige kulturelle Änderungen, die von allen Mitarbeitern getragen und als kreativ und positiv erlebt werden

  • hohe Kreativität und Innovationsfähigkeit

  • Effektivität und Produktivität

  • hohe Kundenzufriedenheit

  • positives Image als Unternehmen, das Vielfalt fördert

Microsoft möchte seine Mitarbeiter ermutigen, Verschiedenartigkeit als wertvoll zu begreifen und verbunden damit ihr eigenes Potenzial voll auszuschöpfen. Die Anerkennung und Förderung unterschiedlicher individueller Werte, Lebens- und Arbeitsstile soll die gemeinsame Arbeitsumgebung bereichern.

Diversity ist kein Selbstzweck. In der Unterschiedlichkeit der Ansichten, der Verhaltensweisen und Lebensentwürfe sowie der Vielfältigkeit von Ideen liegt die Stärke der Microsoft-Mitarbeiter - und damit die Stärke von Microsoft selbst.

Die Führungskräfte von Microsoft haben die Hauptverantwortung, ihren Mitarbeitern die persönliche und fachliche Weiterentwicklung zu ermöglichen und sie zu fördern.

Jeder Mitarbeiter ist für seine Weiterentwicklung auch selbst verantwortlich und soll selbst Initiative ergreifen, um so weit wie möglich nach vorn zu kommen. Dabei werden Mitarbeiter und Manager von der Personalabteilung mit internationalen state-of-the-art Konzepten unterstützt. Der Weiterbildung bei Microsoft liegt das sogenannte 70/20/10-Prinzip zugrunde, d. h. 70 Prozent der Mitarbeiterentwicklung soll on the Job (zwischen Manager und Mitarbeiter), 20 Prozent durch Lernen von Anderen (z. B. durch Coaching und Mentoring) und 10 Prozent über formale Trainings erfolgen.

Dazu gehören unter anderem fachübergreifende Trainings:

  • Konfliktmanagementtrainings

  • Managementprogramme

  • Teamentwicklung

  • Methodentrainings (z.B. Projektmanagement) sowie

  • deutsche und internationale Programme für neue Mitarbeiter

Eine Kombination aus persönlicher Beratung und Online-Informationen hilft, sich einzuschätzen und für das richtige Training anzumelden. Offene Positionen sind über ein internes Informationstool einzusehen.

Microsoft unterstützt außerdem interne Wechsel - auch weltweit, für einige Monate oder für längere Zeit.

Seit 25 Jahren profitiert Microsoft von den Vorteilen, die Deutschland als Wirtschaftsstandort bietet. Daher ist es für das Unternehmen selbstverständlich, dem Land etwas zurückzugeben und sich für die Gesellschaft einzusetzen – mit Initiativen in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Sicherheit.

"Um ein bedeutendes Unternehmen zu schaffen, bedarf es mehr als großartiger Produkte", sagte Bill Gates einmal. Gemeint hat der Microsoft-Gründer, über die erfolgsorientierten Unternehmensstrategien hinaus auch in die Gesellschaft zu investieren. Denn nur eine starke Gesellschaft ist für die Wirtschaft ein Garant für Erfolg, Zuversicht und eine positive Zukunft

Seit 25 Jahren ist Microsoft in Deutschland präsent - mit heute rund 2.700 Mitarbeitern, ca. 33.000 Partnerfirmen, einem europäischen Forschungszentrum in Aachen und einem Zentrum für Suchtechnologien in München. Das Unternehmen profitiert von den Rahmenbedingungen des Standortes und möchte diese durch gesellschaftliches Engagement und verantwortliches Handeln verbessern helfen. Nachhaltige Initiativen, die gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Politik umgesetzt werden, sollen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands festigen und der Gesellschaft ein dauerhaftes Wachstum garantieren.

Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten Microsoft und seine Partner im Bereich Bildung und Weiterbildung. Die erste Initiative in Deutschland, die Microsoft im Jahr 2003 gründete, und die seitdem unter der Schirmherrschaft des Bundesfamilienministeriums steht, ist die Bildungsinitiative Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache. Über 90.000 Vorschulkinder in mehr als 3.000 deutschen Kindergärten eignen sich durch das kindgerecht aufbereitete Lernkonzept spielerisch – und sehr erfolgreich - die deutsche Sprache an.

Die bisher größte Initiative, die Microsoft ins Leben rief, ist die IT-Fitness-Initiative. Über vier Millionen Menschen in Deutschland sollen bis 2010 von ihr profitieren und die für ein erfolgreiches Berufsleben notwendigen IT-Kenntnisse erwerben.

Mit der Gründerinitiative "unternimm was." möchte Microsoft Deutschland als Innovationsstandort stärken. Die Initiative begleitet Start-ups aus der High-Tech-Branche auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Unternehmen und gewährt ihnen bestmögliche Unterstützung.

Microsofts gesellschaftliches Engagement erstreckt sich auch auf den Bereich Sicherheit im Internet. Mit seiner Initiative "Sicherheit macht Schule" möchte das Unternehmen junge Menschen für einen sicheren Umgang mit Computer und Internet sensibilisieren. Mit Informationen, Ideen und Material für den Schulunterricht leistet Microsoft wichtige Aufklärungsarbeit.

Verantwortlich handeln - das bedeutet für Microsoft, alle Initiativen als Teil des Kerngeschäftes anzusehen und sie mit derselben Professionalität und Nachhaltigkeit voranzutreiben wie alle Geschäftsbereiche des Unternehmens.

Unabhängig vom gesellschaftlichen Handeln Microsofts gründete Bill Gates zusammen mit seiner Frau Melinda eine eigene Privat-Stiftung. Unter dem Motto "Jedes Leben hat den gleichen Wert" leistet das Ehepaar mit seiner Stiftung weltweit Entwicklungshilfe. Sie unterstützen beispielsweise die Entwicklung von Impfstoffen oder auch vielfältige Bildungsprojekte. Mit der Beteiligung des Großindustriellen Warren Buffet beläuft sich das Stiftungskapital auf über 60 Milliarden US-Dollar. Damit ist die Stiftung die größte private Charity-Organisation der Welt.