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BASF SE

Die BASF SE ist der nach Umsatz und Marktkapitalisierung derzeit weltweit größte Chemiekonzern. 

Standorte: sechs Verbundstandorte und rund 370 Produktionsstandorte weltweit

Mitarbeiter: ca. 111.000 (gesamt), 52.049 in Deutschland

Umsatz: 73.497 Mrd. Euro (2011)

Unternehmenssitz: Ludwigshafen am Rhein, Deutschland

Homepage: www.basf.com

Benjamin Thorn/pixelio.de

Sie können mit frischen Ideen überzeugen? Sie sind flexibel und ergreifen gerne die Initiative? Dann passen Sie in das BASF-Team! Als global agierendes Unternehmen bietet BASF Menschen mit fundierten Fachkenntnissen und ausgeprägter Persönlichkeit vielseitige Karrierechancen. Egal ob Sie gerade erst die Schule oder Ihr Studium abgeschlossen haben oder bereits Berufserfahrung mitbringen - das Unternehmen freut sich darauf, Sie persönlich kennen zu lernen.

Hervorragende Leistungen in Studium oder Ausbildung sind wichtig. Entscheidend ist für BASF aber auch der Faktor Sozialkompetenz. BASF ist ein Unternehmen, in dem Teamgeist zählt. Auch praktische Berufserfahrung können Bewerber im Unternehmen einbringen und weiter ausbauen. BASF sucht kommunikationsstarke Persönlichkeiten mit der Fähigkeit, über fachliche und kulturelle Grenzen hinaus zu denken. Denn: Den Mitarbeitern stehen Tätigkeiten rund um den Globus offen.

Nach der Bewerbung per Mail folgt zunächst ein Screening der Unterlagen. Sollte der Bewerber Interesse beim Unternehmen geweckt haben, wird ein Telefontermin mit ihm vereinbart, um einen ersten Eindruck von der Persönlichkeit und den Fähigkeiten zu erlangen. Ist es dem Bewerber gelungen das Interesse an ihm weiter zu steigern, wird er zu einem Interviewtag eingeladen. Überzeugt er im persönlichen Gespräch, steht der Einstellung nichts mehr entgegen.

Bewerbung online unter: http://www.basf.com

Bewerbung per Mail an: ausbildung@basf.com

Direkter Einstieg bei BASF heißt "Training on the Job"

Naturwissenschaftler, Ingenieure, Geisteswissenschaftler und Informatiker übernehmen im Unternehmen als Neueinsteiger sofort anspruchsvolle Aufgaben. Ganz gleich, ob in Forschung und Entwicklung, in der Ingenieurtechnik oder in einer Konzernfunktion - mit dem Direkt-Einstieg "Training on the Job" erhalten die Einsteiger sofort ihr eigenes Arbeitsumfeld und eigene Verantwortung.

 

START IN BASF - Trainee-Programme für junge Talente

Ob für Wirtschaftswissenschaftler, Ingenieure oder Naturwissenschaftler: Die ganze Welt der BASF, die internationale Ausrichtung und die breite Aufstellung der Geschäftsbereiche bieten in unterschiedlichsten Berufsfeldern hervorragende Karrierechancen. Und die START IN Trainee-Programme den perfekten Einstieg!

START IN ist ein Angebot an junge Talente, die BASF genauso mit einem guten Hochschulabschluss wie mit ihrer besonderen Persönlichkeit überzeugen - und die jetzt die berufliche Herausforderung suchen.

Das ist der perfekte START IN die Welt der BASF. Einsteiger übernehmen von Anfang an spannende Aufgaben, abwechslungsreiche Positionen und eigene Projektverantwortung, wobei Ihre künftige Zielposition berücksichtigt wird.

Was die Einsteiger darüber hinaus erwartet:

- Ein Welcome-Package

- Schnelle Integration durch Networking-Veranstaltungen und informelle Treffen mit allen START IN-Trainees

- Vielseitige Seminarangebote

- Betreuung und Begleitung durch einen Mentor

- Fachliche und soziale Integration durch Kollegen Ihrer Einheit

Journalisten und PR-Experten arbeiten in einem komplexen Berufsfeld. Deswegen werden Volontäre bei BASF sowohl im journalistischen Handwerk als auch in der Unternehmenskommunikation umfassend ausgebildet. 

31. Jul. 2012 - 5. Aug. 2012

Formula Student Event

Hockenheim

26. Aug. 2012 - 30. Aug. 2012

EUCHEMS

Prag

10. Sep. 2012 - 13. Sep. 2012

ProcessNet Karlsruhe

Karlsruhe

14. Sep. 2012

VDI Recruiting Tag

Dortmund

25. Sep. 2012 - 30. Sep. 2012

JCF Göttingen "Summer School on Green Chemistry"

Göttingen

24. Okt. 2012 - 25. Okt. 2012

CHANCE, FH Osnabrück

Osnabrück

24. Okt. 2012

Firmenkontaktmesse Magdeburg

Magdeburg

8. Nov. 2012

Science Engineering & Technology Event Cambridge

Cambridge

15. Nov. 2012

VDI Recruiting Tag

München

21. Nov. 2012

24. KarriereForum Bayreuth

Bayreuth

Die BASF ist das führende Chemieunternehmen der Welt - The Chemical Company. Mit zirka 111.000 Mitarbeitern, sechs Verbundstandorten und rund 370 Produktionsstandorten weltweit bedient das Unternehmen Kunden und Partner in fast allen Ländern der Welt.

Im Jahr 2011 hat die BASF-Gruppe einen Umsatz von 73,5 Milliarden Euro und ein Ergebnis vor Sondereinflüssen von etwa 8,4 Milliarden Euro erzielt.

BASF verbindet wirtschaftlichen Erfolg, gesellschaftliche Verantwortung und den Schutz der Umwelt. Mit Forschung und Innovation hilft das Unternehmen Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen.

Produkte und Systemlösungen von BASF tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, gesunde Ernährung und Nahrungsmittel zu sichern sowie die Lebensqualität zu verbessern.

Den Beitrag der BASF hat das Unternehmen in seinem Unternehmenszweck zusammengefasst:

We create chemistry for a sustainable future.

BASF Aktiengesellschaft (1973 bis 2001)

1973 wurde das bisher unter Badische Anilin und Soda Fabrik Aktiengesellschaft firmierende Unternehmen offiziell unter der geläufigen Kurzform BASF Aktiengesellschaft ins Handelsregister eingetragen.

In den 1990er Jahren wurde die BASF unter dem Vorstandsvorsitzenden Jürgen Strube zunehmend weiter internationalisiert und die Aktivitäten des Konzerns auf die Kerngeschäftsfelder Chemikalien, Kunststoffe, Veredelungsprodukte, Pflanzenschutz und Ernährung sowie Öl und Gas konzentriert. Ein erster Schritt stellte die Aufnahme des Handels mit der BASF-Aktie an der Börse Tokio am 27. November 1990 dar.

BASF Aktiengesellschaft (2001-2007)

Im März 2001 verkaufte die BASF im Zuge der Ausrichtung auf ihre Kernaktivitäten ihr Pharmageschäft mit u.a. der Knoll AG an die Abbott Laboratories Inc. aus Illinois/USA. Im darauffolgenden Jahr wurde der Standort Antwerpen um die weltweit größte Produktionsanlage für Superabsorber erweitert. Die BASF stärkte damit ihre Stellung als Weltmarktführer im Bereich Acrylsäure und Superabsorber. Bis 2003 verringerte die BASF ihre Beteiligung an der K+S AG (früher Kali und Salz GmbH) schrittweise auf 10 %.

2004 gab der Vorstandsvorsitzende Jürgen Hambrecht die Strategieplanung BASF 2015 aus. Mit ihr erfolgte eine Auffrischung und Vereinheitlichung der weltweiten Marktpräsenz mit einem leicht veränderten Logo und dem Claim BASF - The Chemical Company. Die Beteiligung an dem Joint Venture Dystar wurde an den amerikanischen Investor Platinum Equity veräußert.

BASF SE (seit 2008)

Am 26. April 2007 beschloss die Hauptversammlung der BASF Aktiengesellschaft eine Umwandlung der Rechtsform in eine Europäische Gesellschaft. Die Eintragung der Societas Europaea im Handelsregister mit dem Namen BASF SE erfolgte am 14. Januar 2008. Sitz des Unternehmens und der Hauptverwaltung soll weiterhin Ludwigshafen am Rhein sein.

Im November 2008 hat die BASF das Schweizer Spezialchemieunternehmen Ciba AG übernommen, und im April 2009 wurde die Übernahme vollzogen und Ciba in den BASF-Konzern integriert. Die Ciba AG trat am Markt zunächst weiterhin unter eigenem Namen auf, wurde aber ab März 2010 umbenannt in BASF Schweiz AG.

Die BASF plant ihre internationalen Aktivitäten zu erweitern und baut ihre Standorte besonders im asiatischen Raum aus. Die BASF hat sich das Ziel gesetzt, bis 2010 einen Anteil von 20 % ihres weltweiten Umsatzes und Ergebnisses aus dem Chemiegeschäft in der Region Asien/Pazifik zu erzielen. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen 70 % des Konzernumsatzes in dieser Region aus lokaler Produktion stammen.

Im Juni 2010 hat die BASF den ehemaligen Mitbewerber Cognis für 3,1 Milliarden Euro gekauft. Am 2. August 2010 wurden die Inhaberaktien in Namensaktien umgetauscht.

Das sagt das Unternehmen über sich:

Es ist dem Unternehmen wichtig, dass jeder im BASF-Team die Unternehmenswerte versteht und danach handelt.

Denn Werte sind entscheidend, um den Unternehmenszweck "We create chemistry for a sustainable future" mit Leben zu erfüllen. Sie sind die Richtschnur für das Verhalten gegenüber der Gesellschaft, Partnern und untereinander.

Kreativ

Um innovative und nachhaltige Lösungen zu finden, hat das Unternehmen den Mut, auch außergewöhnliche Ideen zu verfolgen. BASF bringt seine Expertise über verschiedene Arbeitsgebiete hinweg zusammen und schließt Partnerschaften, um kreative Lösungen zu entwickeln, die Wert schaffen. Daneben verbessert das Unternehmen ständig Produkte, Dienstleistungen und Lösungen.

Offen

Das Unternehmen schätzt Vielfalt - von Menschen, Meinungen und Erfahrungen. Daher wird im Unternehmen ein Dialog, der auf Ehrlichkeit, Respekt und gegenseitigem Vertrauen beruht gefördert. Talente und Fähigkeiten werden kontinuierlich weiterentwickelt.

Verantwortungsvoll

Als verlässlicher Teil der Gesellschaft handelt das Unternehmen verantwortungsvoll. Hierbei hält sich das Unternehmen strikt an seine Compliance-Standards. In allem, was das Unternehmen tut, wird der Sicherheit immer Vorrang gegeben.

Unternehmerisch

Marktbedürfnisse werden in Kundenlösungen übertragen. Dies gelingt, indem Aufgaben mit Engagement angegangen werden.

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BASF ist ein familienfreundliches Unternehmen, das die generationenübergreifende Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördert. Zahlreiche Angebote ermöglichen den Mitarbeitern, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bringen.

Eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist eine entscheidende Grundlage für Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit, von der die Mitarbeiter und das Unternehmen gleichermaßen profitieren. Mit Blick auf den demografischen Wandel stellt sich die BASF auf die wandelnden Lebenssituationen ein, um den Mitarbeitern gezielt Lösungen für die Bedürfnisse in den unterschiedlichen Lebensphasen anzubiet

Kinderbetreuung

Ein wichtiger Punkt ist dabei, Eltern den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Mit der Kinderkrippe "LuKids" stehen 70 Plätze für Mitarbeiterkinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren zur Verfügung. Ab Ende 2013 wird BASF dieses Angebot auf 250 Plätze erweitern. Mit "LuKids adhoc" besteht die Möglichkeit, Kinder kurzfristig unterzubringen, wenn die reguläre Betreuung ausfällt. In den Sommer- und Herbstferien bietet BASF für Kinder und Jugendliche die Programme "Kids und Teens on Tour" an. Hier können sie täglich von 7.30 bis 18 Uhr Freizeiteangebote mit den Schwerpunkten Sport, Natur- und Zirkuspädagogik nutzen.

Flexibles Arbeiten

BASF unterstützt und fördert flexible Arbeitszeiten und -orte, soweit es möglich ist. Mitarbeiter können somit in Absprache mit ihrem Vorgesetzten ihren Arbeitsort flexibel gestalten und ihn zum Beispiel voll oder auch tageweise nach Hause verlegen, wenn die betrieblichen Voraussetzungen dies zulassen. Auch beim Thema flexible Arbeitszeitmodelle geht die BASF weit über das hinaus, was das Gesetz vorsieht, und bietet ihren Mitarbeitern viele verschiedene Möglichkeiten, die Arbeitszeit an die persönlichen Lebensumstände und -bedürfnisse anzupassen.

Pflege von Angehörigen

Das Thema Pflege von Angehörigen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dieser Entwicklung will die BASF gerecht werden und bietet daher verschiedene Entlastungsangebote. Hierzu zählt eine Pflegeberatung, flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortsmodelle, themenbezogene Veranstaltungen und Erfahrungsaustausche sowie eine Kooperation mit einem externen Pflegedienstleister. Es besteht die Möglichkeit der unbezahlten Freistellung zur Betreuung von bis zu 2 Jahren mit Wiedereinstellungsgarantie. Seit dem 1. Juni 2012 gilt bei BASF die Betriebsvereinbarung Familienpflegeteilzeit. Sie regelt die betriebliche Umsetzung des Familienpflegezeitgesetzes.

 

 

Gleiche Chancen für alle - unabhängig von persönlichen Merkmalen. Dieser Anspruch gilt für jeden Standort der BASF weltweit. 

Ziel der Initiative "Diversity + Inclusion" (Vielfalt und Einbeziehung) ist es, weltweit Mitarbeiter zu fördern und zu gewinnen, die sich mit unterschiedlicher sozialer und fachlicher Kompetenz für das Unternehmen einsetzen und so zum Geschäftserfolg beitragen. Dafür will das Unternehmen eine Unternehmenskultur stärken, in der sich jeder einbringen kann und Wertschätzung erfährt. Außerdem soll auf Erwartungen an Karriereentwicklung und Ausgewogenheit von Beruf und Familie reagiert werden.

In der BASF-Gruppe lag der Anteil von Frauen in disziplinarischen Führungspositionen 2011 bei 16,2 %, bei der BASF SE bei 11,4 % und bei BASF in Deutschland bei 10,9 Prozent. Als Arbeitgeber setzt sich das Unternehmen für die Chancengleichheit aller Mitarbeiter und die Gleichstellung von Frauen und Männern ein. Bei Gehältern wird nicht zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern unterschieden.

Der Best-Team-Ansatz setzt auf unterschiedliche Kompetenzen und Hintergründe. Dafür wird kein übergeordnetes Projektziel festgelegt, etwa Quoten. Alle Regionen und Bereiche definieren auf Basis eigener Geschäftsstrategien und -situationen eigene Ziele und setzen sie mit individuellen Maßnahmen um. Basis der Strategie ist die Verankerung im Geschäft. So prüft das Unternehmen, welche Projektmaßnahmen zu Verbesserungen führen. 

In Deutschland streben die 30 Dax-Unternehmen an, den Frauenanteil bei Führungspositionen in den nächsten Jahren deutlich zu erhöhen. Die Personalvorstände der beteiligten Konzerne haben im Rahmen eines Spitzengesprächs mit Vertretern der Bundesregierung in Berlin eine Selbstverpflichtung unterzeichnet, die konkrete Zielvorgaben für die jeweiligen Unternehmen beinhaltet.

BASF hat sich vorgenommen, den Frauenanteil in Führungsfunktionen in Deutschland von 9,8 % (Basisjahr 2010) bis Ende 2020 auf 15 % zu erhöhen.

Um die internationalen Anforderungen in Zukunft erfolgreich bewältigen zu können, benötigen BASF Mitarbeiter, die sich kontinuierlich weiterentwickeln. Längere Lebensarbeitszeiten und Herausforderungen wie der demografische Wandel führen dazu, dass lebenslanges Lernen sowie die persönliche Weiterentwicklung für jeden Einzelnen an Bedeutung gewinnen werden. Deshalb fördert das Unternehmen eigenverantwortliches und praxisnahes Lernen am Arbeitsplatz und in der Freizeit.

Mitarbeiter übernehmen gemeinsam mit ihren Vorgesetzten die Verantwortung für ihre fachliche und persönliche Entwicklung und steigern dadurch ihre Beschäftigungsfähigkeit. Im jährlich stattfindenden Mitarbeitergespräch ist das Thema Personalentwicklung daher fester Bestandteil.

Häufig wird mit Weiterentwicklung der Besuch von Seminaren verstanden. Grundsätzlich werden heute jedoch neben den standardisierten Angeboten auch individuelle Instrumente zur Weiterbildung eingesetzt, wie zum Beispiel Coaching, Feedback, Job Rotation, Auslandsaufenthalte, Übernahme einer Projektleitung oder On-the-job-Maßnahmen.

An den Beispielen wird deutlich, dass sich Personalentwicklung nicht ausschließlich darauf fokussiert, Mitarbeiter für den hierarchischen Aufstieg vorzubereiten. Vielmehr geht es darum, die fachlichen und persönlichen Potenziale der Mitarbeiter zu fördern und sie für die anstehenden Herausforderungen fit zu machen.

Die Mitarbeiter der BASF können Seminare zu rund 600 Themen wählen. Das Seminarangebot wird kontinuierlich systematisch weiterentwickelt. Insgesamt finden pro Jahr rund 6.000 zum Teil mehrtägige Weiterbildungsveranstaltungen statt.

Das Unternehmen verbindet wirtschaftlichen Erfolg, gesellschaftliche Verantwortung und den Schutz der Umwelt. Mit Forschung und Innovation hilft BASF Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen.

Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem Schlüsselfaktor für Wachstum und Wertschöpfung. BASF-Kunden wollen nachhaltige Produkte und Systemlösungen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwarten, dass BASF Nachhaltigkeit fest im Unternehmensalltag verankert. Deshalb will das Unternehmen Nachhaltigkeit stärker als bisher in das Geschäft integrieren.