<< PWC >>

PwC ist eine der führendenWirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Deutschland und unabhängiges Mitglied des globalen PwC-Netzwerks, das die Landesgesellschaften weltweit vereint. In diesem Netzwerk teilen 180.000 Menschen mit unterschiedlichstem fachlichen Hintergrund ihr Know-how, ihre Erfahrung und ihre Ideen, um für Mandanten in aller Welt in den Bereichen Wirtschaftprüfung, Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung zukunftweisende Lösungen mit Mehrwert zu entwickeln.

PwC

Standorte: 28 (Deutschland), 776 (weltweit)

Mitarbeiter: 9.300 (Deutschland), 180.000 (weltweit)

Umsatz: 1,49 Mrd. Euro (Deutschland), 31,5 Mrd. US-Dollar (weltweit)

Hauptsitz: Frankfurt am Main

Homepage: www.pwc-career.de

 

Gesuchte Fachrichtungen:

  • Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten BWL, VWL, Banken, Controlling, Finanzen, Rechnungswesen, Steuern, Recht, Management, HR oder IT

  • (Wirtschafts-)Ingenieurwesen

  • (Wirtschafts-)Mathematik

  • (Wirtschafts-)Informatik

  • Jura


Anforderungen:

Bewerber sollten möglichst viele der folgenden Aspekte erfüllen: guter Abschluss, relevante Studienschwerpunkte mit betriebswirtschaftlichem Bezug, zielgerichtete Praktika bzw. Praxiserfahrung, Auslandserfahrungen, außeruniversitäres Engagement, gute IT- und Englischkenntnisse, Beratungskompetenz, Teamfähigkeit und überzeugendes Auftreten, Flexibilität und hohe Einsatz- und Leistungsbereitschaft, analytische, konzeptionelle und selbstständige Arbeitsweise, hohe Motivation, Mobilität

Wenn Sie ein Praktikum bei PwC machen möchten, müssen Sie ...

  • einen relevanten Studiengang sowie möglichst naheliegende Studienschwerpunkte belegt haben.

  • schon mindestens im 2. Semester sein.

  • gute bis sehr gute Noten vorweisen können.

  • mindestens 6 Wochen Zeit mitbringen.


Wenn Sie den direkten Berufseinstieg bei PwC wählen, müssen Sie...

  • einen Bachelor- und/oder Masterabschluss haben.

  • je nach Geschäftsbereich/Tätigkeitsbereich gute bis sehr gute Abschlussnoten vorweisen können.

  • idealerweise relevante nationale/internationale Praktika absolviert haben.


Bachelors & Masters welcome!

PwC begrüßt die neuen Bachelor- und Master-Abschlüsse. Der Einstieg für beide Abschlüsse ist in jedem unserer Geschäftsbereiche möglich. Bei Tax & Legal sollten Bachelor erste steuerliche Vorkenntnisse (zum Beispiel durch ihre Studienschwerpunkte) mitbringen.

Wenn Sie bei PwC als Bachelor starten, ermöglichen wir Ihnen eine hochwertige Qualifizierung durch unsere PwC-Academy – wir wollen Ihnen den Einstieg in unser Unternehmen und in die Arbeit für die Mandanten leicht machen. Sie erhalten in den ersten zwölf Monaten eine bedarfsgerechte Fortbildung, die individuell zusammengestellt wird.

Der Bewerbungsprozess

Oft fragt man sich als Bewerber, was mit den verschickten Unterlagen passiert. Bei wem landen sie? Worauf wird geachtet? Wann höre ich wieder etwas? 

Doch eine Bewerbung erfolgt meist erst, wenn man eine interessante Stellenausschreibung gefunden hat. Im Bereich Jobsuche können sich Interessierte alle aktuellen Vakanzen anzeigen lassen. 

Wer den Berufseinstieg als Hochschulabsolvent in den Geschäftsbereichen Assurance, Tax&Legal oder Advisory sucht und noch nicht sicher ist, welches Stellenangebot geeignet ist, dem hilft der Jobfinder in der Online-Bewerberakte. Nach Ausfüllen der Profildaten werden bis zu drei Stellenangebote vorgeschlagen. Die Präferenzen kann jeder selbst bestimmen.

Wenn man sich dann bei der Bewerberakte anmeldet, kann man seine Qualifikationen eintragen und Dokumente hochladen. Auf die Einträge kann man jederzeit mit dem eigenen Log-in zugreifen, um sie zu aktualisieren. Das Unternehmen prüft jede Bewerbung individuell. Je nach Unternehmensbereich und Standort können daher die Zeiten bis zum Einstieg bei PwC etwas variieren.

Je nach Geschäftsbereich gibt es ein unterschiedliches Vorgehen nach der Online-Bewerbung. Die Kandidaten werden in zwei Bereichen zu einem Bewerbertag eingeladen, in dem das Unternehmen vorgestellt wird und man die Möglichkeit hat, die Consultants zu befragen sowie Fallstudien zu lösen. Meist erhält man schon einen Tag nach dem Bewerbertag ein Feedback – und im allerbesten Fall wird der Vertrag direkt verschickt.

Oder die Kandidaten werden für ein Interview eingeladen. Beim persönlichen Gespräch lernt man sich kennen. Darauf folgt meist ein zweites Interview mit dem Partner. Und auch hier gilt: Bei positivem Feedback wird der Vertrag umgehend zugeschickt. 

 

    Duales Studium

      Wer sein Wissen an der Hochschule vertiefen und dabei nicht auf Praxiserfahrung verzichten möchte, für den ist das duale Studium die richtige Wahl!

      •  Ausbildungsintegrierter dualer Bachelor-Studiengang (w/m) (Betriebswirtschaft und Steuerfachangestellter)
         
      •  Ausbildungsintegrierter dualer Bachelor-Studiengang (w/m) (Steuern und Wirtschaftsprüfung)

      •  Bachelor of Arts (w/m) BWL - Bank / Prüfungswesen Kreditinstitute

      •  Bachelor of Arts (w/m) BWL - Dienstleistungsmarketing

      •  Bachelor of Arts (w/m) BWL - Personalmanagement / Personaldienstleistung
         
      •  Bachelor of Arts (w/m) BWL - Versicherung
         
      •  Bachelor of Arts (w/m) RSW - Steuern und Prüfungswesen
         
      •  Bachelor of Arts (w/m) RSW - Wirtschaftsprüfung
         
      •  Bachelor of Arts (w/m) RSW - Wirtschaftsprüfung mit Schwerpunkt Systeme & Prozesse 

      •  Bachelor of Science (w/m) RSW-Wirtschaftsinformatik 
         


      Mehr Informationen gibt es hier.

       

      Von der Theorie in die Praxis

      Ob durch ein Praktikum oder über den Direkteinstieg: Studenten und Absolventen finden bei PwC die richtigen Bedingungen vor, um den Schritt vom Campus in den Job erfolgreich zu meistern.

      Praktikum

      Bei einem Praktikum im Unternehmen kann es natürlich auch passieren, dass man mal Kaffee kochen muss – aber nur den eigenen. Weiterlesen

      Direkteinstieg

      Der Direkteinstieg ist das perfekte Sprungbrett zur Karriere: Nach dem Studium kann man sofort durchstarten. Weiterlesen

      Einstiegs- und Traineeprogramme

      Neben dem Direkteinstieg bieten wir auch zwei Einstiegsprogramme in den Bereichen Transaktions- und Steuerberatung an. Die Programme - Transactions 360° und Taxation 360° -laufen jeweils 18 Monate und geben einen breiten Einblick in die jeweiligen Bereiche. Weiterlesen


      Projekte & Fallbeispiele

      Hier bekommt man einen Einblick in Projekte und Lösungswege aus den Geschäftsbereichen Assurance, Tax und Advisory. Weiterlesen
        

      Gesucht: Neueinsteiger mit Erfahrung!

      Bei PwC besteht immer Bedarf an Fachleuten mit Berufserfahrung, in allen Bereichen und vom Young Professional bis hin zum Senior Manager. Für die drei Geschäftsfelder Assurance, Tax & Legal und Advisory sollten Bewerber Spaß und Kompetenz in der Analyse und Entwicklung von Lösungsvorschlägen mitbringen. Es warten spannende Projekte!

      Und auch Quereinsteiger ohne wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund haben gute Ein- und Aufstiegschancen. Die Kunden und der Markt verlangen mehr und mehr nach Leistungen, für die nicht nur wirtschaftswissenschaftlich ausgebildete Fachleute benötigt werden – eine wichtige Voraussetzung für die Förderung von Innovationen und Weiterentwicklung!

      Alle aktuellen Stellenangebote finden Sie hier.

      An Bord der Big Sail Adventures von PwC

      Im Rahmen der 3-tägigen Segeltörns trifft man an Board auf PwC-Mitarbeiter, die Ähnliches studiert haben wie die Teilnehmer. Mit ihnen kann man sich sowohl zu aktuellen Fachthemen austauschen als auch sein Netzwerk erweitern. Man erfährt außerdem aus erster Hand, welche spannenden Herausforderungen einen bei PwC erwarten und welche Bereiche für einen besonders interessant sind. Und der Spaß soll auch nicht zu kurz kommen.

      An den Törns können Bachelor-Studenten (ab 3. Semester) oder Master-Studenten (ab 1. Semester) mit den jeweiligen Studienschwerpunkten teilnehmen.

      Das Segelschiff Atlantis sticht mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten seit September 2012 in See. In diesem Jahr stehen noch drei Törns an:

      1. Törn Mallorca 20.09. – 23.09.2013: Team Consulting

      2. Törn Ibiza 24.09. – 27.09.2013: Team Accounting & Controlling,

      3. Törn Sardinien 17.10. – 20.10.2013: Team Wirtschaftsinformatik & -ingenieurwesen,

      Bewerbung und weitere Informationen unter www.pwc-career.de/big-sail-adventures

      Edwin Waterhouse, einer der Namensgeber

      Wenn es um Wirtschaftsprüfung und Beratung geht, ist PwC führend am Markt. Sie unterstützen Mandanten aus allen Branchen dabei, ihre Ziele zu erreichen und dank ihres weltweiten Netzwerks sind dabei keine Grenzen gesetzt.

      PwC berät Konzerne und Familienfirmen, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, Global Players und Local Heros, die Öffentliche Hand, Verbände und NGOs. Weil sie sich auf PwC verlassen können, sind sie die führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deutschlands. Und weil jeder einzelne der 448 Partner und gut 6.800 Fachleute an 28 Standorten jeden Tag dafür arbeitet, dieses Vertrauen zu rechtfertigen.

      Was PwC für seine Mandanten tut, verteilt sich auf drei Geschäftsbereiche: Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen (Assurance), Steuer- und Rechtsberatung (Tax & Legal) sowie Deals und Consulting (Advisory). Die Experten der jeweiligen Bereiche arbeiten zusammen, um den Auftraggebern umfassend und nachhaltig helfen zu können – wobei sich PwC natürlich strikt an die gesetzlichen Vorgaben hält, wenn sie ein Unternehmen sowohl beraten als auch prüfen. Ohne Integrität, Objektivität und Sachlichkeit wäre diese Arbeit ohnehin nicht denkbar.

      Was können die Mandanten noch von PwC erwarten? Lösungen, die auf modernen Theorien und Methoden beruhen und gleichzeitig praxistauglich sind. Jahrzehntelange Erfahrung. Tiefgehende Branchenkenntnisse und Fachwissen. Qualität in allen Belangen - und eine Betreuung und professionelle Dienstleistungen über alle Grenzen hinweg. Das heißt, wir begleiten Unternehmen nicht nur in allen Phasen ihrer Entwicklung, sondern auch an allen Orten.

      Traditionell gut

      Das Geschäft von PwC ist es, Unternehmen in der Gegenwart zu helfen, damit sie in Zukunft Erfolg haben. Darin sind sie sehr gut – und das liegt auch an ihrer Vergangenheit: PwC kann auf die Erfahrung von mehr als 160 Jahren Firmengeschichte bauen.

      International

      1849: Samuel Lowell Price gründet ein Unternehmen in London

      1854: Wiliam Cooper eröffnet sein eigenes Geschäft in London, das sieben Jahre später zu Cooper Brothers wird

      1857: Cooper Brothers & Co. (UK), McDonald, Currie and Co. (Kanada) und Lybrand, Ross Broth. & Montgomery (US) schließen sich als Coopers & Lybrand zusammen

      1865: Price, Holyland und Waterhouse schließen sich zu einer Partnerschaft zusammen

      1874: Namensänderung zu Price, Waterhouse & Co.

      1957: Cooper Brothers & Co. (UK), McDonald, Currie and Co. (Kanada) und Lybrand, Ross Broth. & Montgomery (US) schließen sich als Coopers & Lybrand zusammen

      1982: Price Waterhouse World Firm gegründet

      1998: Weltweiter Zusammenschluss

      2002: Verkauf der PwC Unternehmensberatung an IBM

      2011: Im August schließen sich PwC und das weltweit tätige Beratungsunternehmen PRTM zusammen

      National

      1905: Gründung der Treuhand-Vereinigung

      1922: Gründung der Treuarbeit

      1924: Price Waterhouse gründet sein erstes Büro in Deutschland

      1951: Nach dem Krieg eröffnet Price Waterhouse die ersten Büros in Hamburg und Frankfurt

      1957: Beitritt der Treuhand-Vereinigung zum Verbund Coopers & Lybrand

      1995: Treuarbeit und Treuhand-Vereinigung treten unter dem Namen C&L Deutsche Revision gemeinsam am Markt auf

      1998: C&L Deutsche Revision und Price Waterhouse Deutschland legen Ihr Geschäft in der PwC Deutsche Revision zusammen

      2002: Verkauf der PwC Unternehmensberatung an IBM

      2005: Namensänderung der PwC Deutsche Revision in PricewaterhouseCoopers AG WPG

      2011: Seit August firmiert PRTM Management Consultants als PwC’s PRTM Management Consulting und ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von PwC.

       

       

       

       

      Grundsätze

      Die Ethikgrundsätze sind Bestandteil des Geschäftsverständnisses von PwC. Sie enthalten über die Gesetze, Vorschriften und Standards des Geschäftsalltags hinaus Regeln für Auftreten und professionelles Verhalten.

      PwC unterstützt seine Mandanten bei der Implementierung transparenter, einheitlicher und verlässlicher Geschäftsabläufe und trägt so auch zur Wertschöpfung bei. Als Wirtschafts- und Beratungsgesellschaft trägt man dabei eine hohe Verantwortung. In der täglichen Arbeit orientiert sich PwC an den Gesetzen, Vorschriften, Richtlinien und Standards, die für diesen Berufsstand gelten. Und man ist sich bewusst, dass diese Regelungen nicht unbedingt den gesamten Tätigkeitsbereich abdecken. Deshalb hat PwC für alle Beschäftigten zusätzlich die Ethik-Grundsätze entwickelt. "Wir halten, was wir versprechen und sind bestrebt, die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen" ist nur ein Beispiel der Grundsätze, die das Handeln im Unternehmen bestimmen sollen.

      Basis für die Ethikgrundsätze sind bestimmte Werte: 

      Hervorragende Leistungen erreichen

      Für PwC-Mitarbeiter gilt: Man hält, was man verspricht und ist bestrebt, die Erwartungen der Kunden zu übertreffen. Hervorragende Leistungen erreicht man durch innovative Ideen, kontinuierliches Lernen und geistige Beweglichkeit.

      Teamwork entwickeln

      Optimale Lösungen erzielen PwC-Mitarbeiter durch die Zusammenarbeit mit Kollegen und Mandanten. Wirkungsvolles Teamwork setzt intakte Beziehungen, gegenseitigen Respekt und partnerschaftliches Arbeiten voraus.

      Führung und Verantwortung übernehmen

      PwC-Mitarbeiter stellen ihre Führungsqualitäten bei den Mandanten, Mitarbeitern und auch bei der Entwicklung sowie Umsetzung neuer Konzeptionen und Ideen unter Beweis. Grundlage hierfür sind Mut, Weitsicht und Integrität.


      Diese Werte bilden den Rahmen, in dem jeder Mitarbeiter seine eigenen Fähigkeiten entfaltet. Diese Individualität ist ausdrücklich gewünscht. Das Zusammenspiel persönlicher Stärken und Besonderheiten ist mehr als eine Bereicherung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Es ist der Kern des Erfolges.

      Corporate Responsibility


      Als marktführende und zukunftsorientierte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Deutschland bekennt sich PwC zu unserer wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Verantwortung und nimmt diese umfassend wahr. In diesem Sinne engagiert sich das Unternehmen für eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft – die Aktivitäten hierzu fokussieren sich auf die Bereiche Markt, Menschen, Umwelt und Gesellschaft.

      Markt

      Als Beratungs- und Prüfungsunternehmen nimmt PwC durch ein breites Portfolio an Dienstleistungen Verantwortung gegenüber unseren Kunden, weiteren Geschäftspartnern und dem wirtschaftlichen Umfeld wahr. Diese Beratungsleistungen unterstützen ihre Kunden dabei, einen effizienteren Einsatz von Ressourcen sicherzustellen, dauerhaft Werte zu schaffen und innovative Lösungen für Fragenstellungen zu entwickeln, die gerade im Hinblick auf eine verantwortungsvolle Unternehmensführung von Relevanz sind.

      Menschen

      Die Mitarbeiter prägen in ihrer Vielfalt das Erscheinungsbild und sind die Basis des langfristigen Erfolgs – denn sie sind es, die mit ihrer Expertise und Kompetenz für Leistungen und Lösungen am Markt stehen und Ansprechpartner für ihre Mandanten weltweit sind. Sie stehen für Qualität und Zuverlässigkeit ebenso wie für Innovationskraft. Verantwortungsvoller Umgang und bestmögliche Förderung prägen deshalb die Unternehmenskultur von PwC.

      Umwelt

      PwC übernimmt Verantwortung für unsere natürlichen Ressourcen und Lebensgrundlagen und setzen sich aktiv für den Schutz der Umwelt ein. Auch mit ihrer Beratungs- und Prüfungstätigkeit unterstützen PwC ihre Mandanten dabei, ihre Umweltauswirkungen zu messen und transparent abzubilden sowie innovative Lösungen zum schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen zu entwickeln.

      Gesellschaft

      PwC leistet einen Beitrag zur Verbesserung des Gemeinwohls, indem sie sich für gesellschaftliche Belange einsetzen, z.B. durch die PwC-Stiftung und ihre Initiativen zum den Themen Bildung und Transparenz im gemeinnützigen Sektor. Dabei setzt PwC seine Expertise gezielt ein und bietet praxisorientierte Lösungen und Hilfestellungen zu Themen wie z. B. Management und Governance, Reporting und Steuern.

      Inga Schlamann absolvierte ein internationales Abitur am United World College Waterford Kamhlaba im südlichen Afrika und studierte anschließend Volkswirtschaftslehre. Heute ist sie als Senior Consultant bei PwC im Bereich Sustainability Services tätig und unterstützt internationale Mandanten bei deren Supply Chain Management.

      Mehr Zeit zum Leben? Flexible Zeit zum Arbeiten!

      PwC zählt zu den rund 300 deutschen Unternehmen, die mit dem Zertifikat "audit berufundfamilie" ausgezeichnet wurden. Mit diesem Zertifikat wird das Engagement für eine Personalpolitik geehrt, die es allen Mitarbeitenden ermöglicht, familiäre und berufliche Bedürfnisse miteinander in Einklang zu bringen. 

      Die "berufundfamilie GmbH" hat PwC am 15. März 2012 das gleichlautende Zertifikat für weitere drei Jahre erteilt. Das ist eine tolle Bestätigung des vorhandenen Angebots und ein Ansporn für weitere Verbesserungen. Denn das Zertifikat ist auch ein Vorschuss auf die Umsetzung der Zielvereinbarung. In diesem Kernstück der Re-Auditierung sind 27 neue Maßnahmen festgehalten, die in kleinen Projektteams ausgearbeitet werden, um das Work-Life-Choice-Angebot in den kommenden drei Jahren weiter auszubauen.

      Und damit Arbeit auch wirklich nur das halbe Leben ist, können die Mitarbeiter von PwC die persönliche Balance zwischen Büro und Privatleben selbst gestalten. Gerade so, wie es die jeweilige Arbeitssituation und der persönliche Bedarf erfordern. Auf einem Jahresarbeitszeitkonto wird die tägliche Mehr- oder Minderarbeit erfasst. Während des Jahres kann der Kontostand nach oben oder nach unten schwanken, soll aber am Ende des Jahres ausgeglichen sein. Wurde über das Jahressoll hinaus gearbeitet, wird dieser Einsatz am Ende des Jahres vergütet. Alternativ können Mehrstunden zur Prüfungsvorbereitung der Berufsexamina genutzt werden. Wer zu Stoßzeiten eine große Menge an Überstunden gesammelt hat, kann diese zudem in Verbindung mit einem Sabbatical abbauen.

      Dass die Mitarbeiter fit und gesund blieben, dafür sorgt PwC mit einer eigenen Betriebskrankenkasse, die viele vorteilhafte Zusatzleistungen bietet. Außerdem bietet man an vielen Standorten Sport- und Freizeitaktivitäten von Fußball über Basket- und Volleyball bis hin zur vergünstigten Mitgliedschaft in einem Fitness Club an. Und auch Vorsorge kommt nicht zu kurz: Mit günstigen Angeboten für Versicherungstarife oder für die Altersvorsorge.
       

      Man lernt nie aus – erst Recht nicht bei PwC.

      Unter "Lifelong Learning" verstehen man bei PwC, dass Ihnen auf jeder Stufe Ihres Karrierelevels das nötige Know-how mit auf dem Weg nach oben gegeben wird. Und das vom ersten Tag an. Denn der beginnt für jeden neuen Mitarbeiter mit dem "New Joiner Day": Sie erhalten einen kompakten Überblick über das Unternehmen und Ihren Geschäftsbereich und können erste Kontakte zu Ihren neuen Kollegen knüpfen.

      Auf Ihrem Karriereweg begleitet man Sie durch gezieltes Training on the job. Erfahrene Mitarbeiter geben ihr Wissen an Sie weiter und beantworten Ihre Fragen. Durch die Teilnahme an Fortbildungsmodulen wie Fach- und Verhaltensseminare, Computer-based Trainings sowie Coaching bleiben Sie am Ball und vermeiden Routine. Als Berufseinsteiger absolvieren Sie die Trainings nach einem verbindlichen Ausbildungsplan als "Pflichtprogramm". Später als Professional werden sie als "Kür" je nach Bedarf und Karrierestufe herangezogen.

      Die PwC-Masterförderung

      Mit der PwC-Masterförderung bietet das Unternehmen eine attraktive Einstiegs- und Entwicklungsperspektive: die PwC Masterförderung. Die PwC Masterförderung richtet sich an Bachelorabsolventen, die im Unternehmen einsteigen und parallel zu Ihrem Job ein Masterstudium absolvieren wollen. Sie sammeln erste Berufserfahrung und beginnen dann berufsbegleitend Ihr Masterstudium. Im Rahmen der PwC Masterförderung entscheiden Sie sich, in welchem Fachgebiet Sie sich spezialisieren. Sie können an renommierten Hochschulen im In- oder Ausland studieren.

      Audit Xcellence

      Wer Wirtschaftsprüfer werden möchte, kann mit Audit Xcellence ein maßgeschneidertes Masterstudium absolvieren und wird gleichzeitig umfassend auf das Berufsexamen zum Wirtschaftsprüfer vorbereitet. Jedes Jahr im Mai startet der Studiengang bundesweit an verschiedenen Hochschulen. Profitieren Sie vom hohen Qualitätsstandard und dem starken Praxisbezug, die Ihnen diese Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bietet. Mit einer soliden Ausbildung und Ihrer Erfahrung sind Sie optimal für das Wirtschaftsprüferexamen und Ihre Zukunft gerüstet.

      Mannheim Master of Accounting & Taxation

      Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Tax & Legal haben die Möglichkeit, das Studium im Mannheim Master of Accounting & Taxation, Track Taxation zu absolvieren. Sie verbinden Studium und Beruf und erlangen so berufsbegleitend den Master of Science Titel einer der renommiertesten Hochschulen für Betriebswirtschaftslehre. Gleichzeitig bereitet dieser Studiengang Sie inhaltlich auf das Steuerberater-Examen vor.
      PwC finanziert Ihnen den Großteil der Studiengebühren und unterstützt Sie mit einem attraktiven Arbeitszeitmodell.

      Berufsexamina

      Ein wichtiger Bestandteil der Fortbildung sind Berufsexamina. Um die hochklassigen Dienstleistungen von PwC anbieten und durchführen zu können, sind bestimmte Qualifikationen unverzichtbar. Das Unternehmen unterstützt Sie dabei, wenn Sie einen berufsbegleitenden Abschluss machen als:

      - Wirtschaftsprüfer
      - Steuerberater
      - Certified Informations Systems Auditor (CISA)
      - Chartered Financial Analyst (CFA)
      - Certified Internal Auditor (CIA)
      - Certified Public Accountant (CPA)
      - Association of Chartered Certified Accountants (ACCA)


      Baumwolle mit Zukunft

      Immer mehr Käufer achten bei der Auswahl ihrer Kleidung nicht nur auf modische Aspekte, sondern auch auf die Herkunft, die Herstellung und das Material. Inga Schlamann, Beraterin bei PwC, arbeitet seit 2010 für eine Initiative in Afrika, die das Ziel hat, den Verkauf von nachhaltig angebauter Baumwolle auf dem Weltmarkt zu fördern. Hier berichtet sie von ihren Aufgaben:

      Als Senior Consultant bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC gehöre ich zu einem Team von Experten für Nachhaltigkeit. Mein Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Beratung von Unternehmen und Organisationen, die freiwillige Standards setzen. Zusammen mit meinem Team unterstütze ich unsere Kunden dabei, ihre Lieferketten vom Einkauf der Rohware bis zum Endprodukt sicherer, effizienter und vor allem nachhaltiger zu gestalten. Seit 2010 arbeite ich in einem Projekt, das PwC seit mehreren Jahren betreut: die erfolgreiche Initiative Cotton made in Africa (CmiA). Ziel von CmiA ist, den Verkauf von nachhaltig angebauter Baumwolle aus Afrika auf dem Weltmarkt zu fördern. Dafür hat CmiA eine Nachhaltigkeitsallianz geschmiedet, der sowohl Handelskonzerne und Konsumgüterhersteller in Deutschland als auch Baumwollproduzenten vor Ort angehören. Für alle Beteiligten war von Anfang an klar, dass die CmiA-Initiative zeigen soll, dass es möglich ist, Rohstoffe nachhaltig zu produzieren und so auch bessere Endprodukte für den Massenmarkt herzustellen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen bestehende Lieferketten genutzt werden. Das heißt, im Rahmen von CmiA sind in Afrika ansässige Baumwollfirmen dafür verantwortlich, Baumwolle gemäß den Nachhaltigkeitskriterien von CmiA zu produzieren. Sie werden dabei durch die Partnerunternehmen in Europa und den USA sowie durch öffentliche Partner technisch und finanziell unterstützt.

      "Wir tragen dazu bei, Baumwolle nachhaltig zu machen"

      Unsere Aufgabe war es, entlang der gesamten Lieferkette ein einheitliches Verständnis darüber herzustellen, was es für CmiA bedeutet, Baumwolle nachhaltig zu produzieren. Wir haben CmiA zur Ausgestaltung der Nachhaltigkeitskriterien beraten und somit dazu beigetragen, dass es heute einen entsprechenden Standard gibt.

      Im nächsten Schritt musste sichergestellt werden, dass dieser Standard auch eingehalten wird. Dazu entwickelten wir im engen Dialog mit allen Partnern ein Verifizierungssystem. Es legt die Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Akteure bei der Implementierung des Standards fest und definiert, wie unabhängig überprüft werden soll, ob die CmiA-Baumwolle tatsächlich gemäß den Nachhaltigkeitskriterien produziert wird. Seit 2009 begleiten wir die Umsetzung des Systems. Das heißt, wir achten darauf, dass die Überprüfung der Kriterien regelmäßig erfolgt, wir bilden vor Ort die Prüfexperten aus und wir stellen sicher, dass die Ergebnisse auch aussagekräftig sind. Diese Aufgabe ist doppelt wichtig, denn durch die Verifizierung wird nicht nur  kontrolliert, dass die Nachhaltigkeitskriterien auch eingehalten werden, sondern sie ermöglicht es den beteiligten Baumwollfirmen, Risiken und Chancen zu identifizieren. So unterstützen wir diese Firmen dabei, die Anforderungen von CmiA auch in Zukunft zu erfüllen.

      "Zielkonflikte in Win-win-Situationen verwandeln"

      Die CmiA-Baumwolle wird bislang in Benin, Burkina Faso, der Elfenbeinküste, Malawi, Mosambik und Sambia produziert. In diesen Ländern wird die Baumwolle anders angebaut und kultiviert. Über Kultur- und Organisationsgrenzen hinweg muss ein Konsens zu Themen wie dem Verbot von Kinderarbeit, dem Einsatz von Pestiziden oder dem Umgang mit genveränderter Baumwolle und den effizientesten Anbautechniken erreicht werden.

      In den Projektländern nahmen wir die gesamte Baumwollproduktion – von der Aussaat bis zur Entkörnung – detailliert unter die Lupe. Dabei wurde uns schnell klar, der Aufbau eines effektiven und effizienten Verifizierungssystems würde eine kniffelige Aufgabe darstellen. Einige der Baumwollgesellschaften nehmen jede Saison mehr als 100.000 Kleinbauern unter Vertrag. Niemand könnte all diese Bauern einzeln prüfen und der damit verbundene finanzielle Aufwand wäre so gigantisch, dass die Baumwolle auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig wäre. Unsere Lösung? Ein lernfähiges Managementsystem. Konkret bedeutet das, dass alle Baumwollfirmen in jedem Jahr erklären müssen, wie sie sicherstellen, dass die von ihnen unter Vertrag genommenen Kleinbauern Baumwolle produzieren, die den Nachhaltigkeitskriterien von CmiA entspricht. Risiken und Chancen in Bezug auf die nachhaltige Produktion können so vom Management erkannt, in die strategische Planung aufgenommen und durch geeignete Maßnahmen angegangen werden. Die geplanten und umgesetzten Aktivitäten der Baumwollfirmen werden dann regelmäßig von unabhängigen Verifizierern vor Ort kontrolliert.

      CmiA hat gezeigt, dass sich nachhaltige Produktions- und Beschaffungsprozesse nur im Team, zusammen mit den Partnern vor Ort, erreichen lassen. Entscheidend ist, mit den Akteuren entlang der gesamten Lieferkette in den Dialog zu treten. Nur so können die Schwachstellen erkannt und Verbesserungspotenziale genutzt werden. Und nur gemeinsam lassen sich Zielkonflikte lösen und in eine Win-win-Situation verwandeln. Ich persönlich habe das Gefühl, dass meine Arbeit im Rahmen von CmiA mit dazu beiträgt, dass wir alle mit gutem Gewissen Produkte aus afrikanischer Baumwolle kaufen, tragen und verwenden können.